Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefakten-Kunde, Volume 1852 (Google eBook)

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E. Schweizerbart, 1852 - Geology
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Popular passages

Page 218 - Durch diese Annahmen verändern sich natürlicher Weise die Zeichen für die Flächen, welche bei Miller die Buchstaden o, n und c führen; und es versteht sich von selbst, dafs ihre Verhältnisse einen nicht so einfachen Ausdruck gestatten , als wenn man ihre Neigung unmittelbar auf die der Flächen r bezieht, indem man sie als Glieder einer transversalen Hauptzone, und die Flächen o als die primären betrachtet.
Page 686 - Formation , welche den oberen Theil dieser Berge bildet. Auf sekundärer Lagerstätte findet sich der Lasurstein in einer kleinen Ebene zugleich mit Fragmenten von Granit, Schiefer und Eisen-Erzen in einer Masse von Geröll, welches wohl durch die Verwitterung und Zerstörung der oben geschilderten anstehenden Massen entstanden ist. Die Mumien von Venzone, Herrn Berg-Verwalter NIEDERRIST au KMI.
Page 222 - Arngonits uud Kali - Salpeters nicht allein in den Winkeln der Grundform , sondern auch in dem Charakter der Flächen-Kombinationen und selbst in der Zwillings-Bildung stattfindet.
Page 220 - H erkennen. Aber auch hier kommt sie zum Vorschein, wenn man die Krystalle um einen Winkel von 90° dreht, wodurch die längere Nebenachse zur Hauptachse wird, und die Flächen d in eine horizontale Lage gebracht werden. Die Basis-Winkel sind alsdann von 1I8°46
Page 315 - Leiicit usw Es ist allerdings gewagt , auch die Analyse solcher Gesteine, welche frei von kenntlichen Einschlüssen sind, der Rechnung zu unterwerfen. Allein, wenn es gelingt die Masse dadurch in einige wenige ganz allgemein verbreitete Mineralien zu zerlegen, welche das Gestein in anderen Gegenden zusammensetzen, so möchte einer solchen Deutung nichts entgegenzusetzen seyn ; wenigstens ist diese Art der Betrachtung eine viel * Diese Abhandlung UI zweifelsohne älter als die BcjisEs'nche über denielben...
Page 213 - Nadeln, welche stark magnetisch waren, theils als weifse glänzende Stückchen erschienen, die vielleicht Reste von der Hauptmasse des Eisens sind, und welche die Säure nicht aufgelöst hatte. Durch mechanische Mittel, Abschlämmen, wurden Kohle und Kieselsäure möglichst entfernt, worauf die Substanz getrocknet wurde. Die Analyse geschah durch Auflösen in Königswasser, was langsam erfolgte, und wobei noch etwas Kieselsäure zurückblieb. Die Auflösung wurde zur Bestimmung von Schwefelsäure...
Page 394 - Güte desselben mich wohl hoffen lassen. felhaft in Suspension herbeigeführt worden. Die mächtigen Kalk-Gebirge, die an Kalk-Geschieben so reiche Nagelflue, welche von den Armen des Rheins und seiner Nebenflüsse durchströmt werden, erklären den bedeutenden Kalk-Gehalt in jenem Absätze ohne Schwierigkeit.
Page 231 - Apennin'» nicht besser bekannt waren, als jetzt noch viele Gebirge in entfernten Welt-Gegenden, sehen wir nun eine itets wachsende Zahl von Arbeitern um die Wette bemüht, die Erforschung unserer Gebirge zum Abschluss zu bringen. Rings um die Alpen sind Wachposten einer Beobachtungs-Armee vcrtheilt; jeden Sommer dringen «ie vor nach dem Gebirgs- Innern und erobern der Wissenschaft einen Theil desselben.
Page 332 - Roth-Kupfererz. Die Stuffe , 8" lang, 7" breit und 3" hoch, enthält auf ihrer Oberfläche gegen hundert Krystalle, Oktaeder, RautenDodekaeder und Verbindungen beider bis zur Erben-Grosse. Alle sind mit dichtem Malachit fein überzogen, einzeln aufgewachsen oder gruppirt, theils hohl. Sie liegen auf einem Gemenge aus blätterigem und dichtem Roth-Kupfercrz mit Brauneisenstein, der in feinen Klüften kleine unbestimmbare Kupferlasur-Krystalle , erdige Kupferlasur und salzsaurcs Kupfer in kleinen fast...
Page 698 - Der Morro de Furguim ist in seinen Lagerungs-Ve.rhältnissen der verschiedenen Gebirgsarten und seinen Gold-Lagerstätten ganz das Ebenbild von dem von Villa Rica ; auch ist der ganze Berg so durchlöchert von bergmännischen Arbeiten , wie jener, indem man hier die reichste...

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