Die Differenz Mensch-Person und deren Rolle in der Ethik

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Zwischenprufungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Asthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Philosophisches Seminar 2), Veranstaltung: Proseminare, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: die arbeit erlautert zwei kontrare ansatze der menschen- bzw. personendef. und zeichnetdie rolle in der ethik jeweils nach., Abstract: Peter Singer hat mit seinen philosophischen Werken, vor allem mit dem der Praktischen Ethik, wesentlich, wenn auch in Deutschland etwas verspatet, zur neueren Diskussions-Forcierung in der Ethik, insbesondere zu Euthanasie, Abtreibung und Labor- Embryos, beigetragen. Seine kontroversen Ansatze und Ausfuhrungen sind konsequent und plausibel, wie er selbst seine Ethik beurteilt, durchgehalten. Viele Menschen, ob sie sich nun aus Profession mit Ethik und Moral, Wissenschaft und Medizin beschaftigen, oder aber sich allgemein wegen der Angriffe auf die traditionell- christliche Ethik durch Peter Singer betroffen zeigen, sehen die Heiligkeit des Lebens (Sanctity of Life) in Frage gestellt bzw. als obsolet geworden. Fur die einen wird der schier grenzenlose und hochdifferenzierte Fortschritt mit und an dem menschlichen Genom moglich, fur die anderen stellt sich die prinzipielle Frage nach dem bisher als selbstverstandlich angenommenen Lebensrecht. Allzu schnell polarisierten sich die Verfechter der traditionellen und christlichen Ethik, sprich der Heiligkeit- des- Lebens- Doktrin versus Singers Ethik-Verstandnis, mehr denn gegen seinen Praferenz- Utilitarismus. Der Dringlichkeit aber, in die Sache Mensch" Klarheit zu bringen, kam man derart nicht nach. Was lasst nun Singers Ethik-Konzeption so provokativ wirken? Was heisst es fur Singer, Mensch und was, eine Person zu sein? Wie kommt er auf die Spaltung in menschliche und nichtmenschliche Personen? Sind zudem die implizierten Folgerungen so weittragend, wie es manche Kritiker betonen oder wird vielmehr die begriffliche u
  

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