Geschichte des württembergischen Kriegswesens von der frühesten bis zur neuesten Zeit (Google eBook)

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Verlag der K. Hof-buchdruckerei zu Guttenberg, 1856 - Württemberg (Germany) - 682 pages
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Popular passages

Page 487 - Heigt euch würdig , an der Seite der großen Armee zu fechten, und das Vertrauen zu verdienen, das ich in euch setze. Ich befinde mich allein in eurer Mitte, und habe nicht einen Franzosen um mich her. Dies ist eine Ehre für euch ohne Beispiel.
Page 289 - Stuttgart nicht allezeit übereinstimmen, so bleib ich billig bei dem, was mir der Herzog selbst befiehlt und was dessen Dienst erfordert. So Hab' ich auch nicht Ursache, einige Leute hinwegzuschicken, denn anstatt, wie ihnen befohlen wird, sich wieder einzustellen, reiten und gehen die Uebrigen auch davon, wie dann die Land» reiter-Compagnien , außer der Iäger-Compagyie, mehrentheils übers ober 9 Pferde nicht sind, welche auch alleweg fertig, dem übrigen nachzufolgen, daß also meine Blokirung...
Page 206 - wie und welcher Gestalt des Auszugs und der Rüstung halber soll gehan» delt werden." In jedem Amt sollten durch den fürstlichen Abgeordneten, den Vogt und das Gericht die Besten, «so sich der Kriege geübt und gebraucht haben...
Page 33 - doch für ihr unselig und kümmerlich Leben, dessen Endschaft sie stündlich ge,wärtig fein müssen, ein wenig Freud' und Ergötzlichkcit, sie müssen oft, »wann ihr dahinten steht, dornen die Köpfe zerstoß«,.
Page 176 - Mitglieder auch Martinsvögel. Ihr Zweck war, sich von den Fürsten möglichst unabhängig zu machen, und ihr Angriff in Schwaben vornehmlich gegen den Grafen von Württemberg gerichtet. Sie suchten daher nicht allein die in dessen Lande angesessenen Edclleute, sondern auch seine Bürger und Hintersassen auf ihre Seite zu bringen ; daneben aber trieben sie auch Straßenraub.
Page 274 - Aufsicht führen, sich nach ihren «militärischen Qualitäten" erkundigen und wenn einer sich nicht gut halte, oder sonst unordentlich sei, es dem Herzog anzeigen. Auch wurde ihm die Oberaufsicht über die Festung Asperg und über die Gränzbefestigungen anvertraut und daher ein versuchter, wohlerfahrener und verständiger Ingenieur beigegeben.
Page 16 - Zwist veranlaßt, so verliert er seine Waffen und wird vom Heere weggejagt, wenn es ein Leibeigener thut, wird er gegeißelt, tahl geschoren, auf die Wange gebrandmarlt und fein Herr muß noch überdies; ein Lösegeld für ihn zahlen.
Page 281 - Iahressold für. einen Hauptmann bei der Landmiliz wurde auf 190, für einen Lieutenant auf 50, einen Fähnrich auf 30 und einen Feldwebel auf 20 fl. festgesetzt , jedem gemeinen Landwehrmann aber täglich 3 lr.
Page 21 - Fußvoll, die Zahl der Reiter war immer gering und in ihren Kriegen mit den Fürsten und dem Adel nahmen die Reichsstädte gewöhnlich fremde Reisige in ihre Dienste. Da sie reichlichen Sold gaben, fo schämten sich selbst Fürsten nicht, in ihre Dienste zu treten.
Page 285 - Richtung der Fähnlein" 30 fl. für jede Compagnie ausgesetzt; die Gewehre, „von gleicher Form und Caliber...

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