Das Kulturleben in Württemberg im 18. und frühen 19. Jahrhundert

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Bod Third Party Titles, 2008 - 72 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Institut fur Geschichtliche Landeskunde und Historische Hilfswissenschaften), Veranstaltung: Die Landeshauptstadt Stuttgart als "kulturelles Zentrum" im 19. und 20. Jahrhundert, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Neben Archivalien aus dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart wurden fur die 28-seitige Arbeit 20 Monographien, 35 Aufsatze und neun Lexikonartikel herangezogen. Alle verwendeten Quellen sind eindeutig belegt und werden in einem dreiseitigen Quellen- und Literaturverzeichnis mit wissenschaftlich vollstandigen Angaben gesondert aufgefuhrt., Abstract: Die Zeit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert war in Europa nicht nur von politischen und gesellschaftlichen, sondern auch von kulturellen Umbruchen begleitet. In der Arbeit werden die sich wandelnden Bedingungen des Kulturlebens auf die unterschiedlichen sozialen Schichten untersucht. Dabei werden neben den Kunsten einschliesslich der Architektur auch die Bildung und Wissenschaft einbezogen. So vermitteln etwa die Konkurrenz der Residenzstadte Stuttgart und Ludwigsburg, die Entwicklung der hofischen Festkultur und die Behandlung des Hoftheaters durch die Herzoge einen lebendigen Eindruck des Kulturlebens am Hofe. Die Darstellung geht vor allem auf die Kulturpolitik der wurttembergischen Herzoge Eberhard Ludwig (1693 bis 1733), Carl Alexander (1633 bis 1637), Carl Eugen (1744 bis 1793), Ludwig Eugen (1793 bis 1795), Friedrich Eugen (1795 bis 1797) und des von 1806 an als Konig regierenden Friedrich (1797 bis 1816) ein. Ein besonderer Abschnitt behandelt die fruhen Ansatze einer selbstandigen burgerlichen Kultur seit der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts, die sich etwa in der Entstehung von Lesegesellschaften und der Entwicklung eines offentlichen Pressewesens widerspiegelte. In der Gesamtschau wird deutlich, in wel

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