Briefe aus der Frühzeit der deutschen Philologie an Georg Friedrich Benecke: Mit Anmerkungen begleitet und hrsg. von Rudolf Baier (Google eBook)

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Rudolf Baier
Dieterichsche Buchhandlung T. Weicher, 1901 - German philology - 173 pages
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Popular passages

Page 155 - Eggen=Liet, das ist: Der Wallere, von Heinrich von Linowe, einem schwäbischen edlen. Guten Freunden zu Lust und Lieb, aus der ältesten geschrift, also zum ersten mal ans Liecht gestellt, durch meister Seppen von Eppishusen, einen farenden schueler. gedrukt am obern markt uf neu iar 1832.
Page 140 - AFC Vilmar, Die zwei Recensionen und die Handschriftenfamilien der Weltchronik Rudolfs von Ems, mit Auszügen aus den noch ungedruckten Teilen leider Bearbeitungen.
Page 141 - Ich bin seit dem 15ten Mai 1825 verheiratet mit Henriette Dorothee Wild und habe niemals aufgehört, Gott für das Glück und Segensreiche der Ehe dankbar zu sein. Ich habe meine Frau schon als Kind gekannt, und meine Mutter hat sie als ihr eigenes geliebt, ohne daß sie dachte, sie könnte es jemals werden.
Page 123 - Aus einer Reise am Rhein, Main und Neckar in den Jahren 1814 und 1815.
Page 128 - Karl Lachmann: Über die ursprüngliche Gestalt des Gedichts von der Nibelungen Noth.
Page 156 - leine Schriften I. 5 rief ich aus, verdiene ich alter Mann denn auch so viel Liebe! Wie manche Stunde hat der Student sich von seinem Vergnügen abmüßigen müssen, um diese 20 tXX) Verse abzuschreiben.
Page 110 - ... nunc veterum libris, nunc somno et inertibus horis ducere sollicitae iucunda oblivia vitae?
Page 74 - ... keinen schnellen, so ist das erklärlich und im grund seine schuld. Er hält mit dem, was er geben könnte und sollte, zu sehr zurück; wäre eine einleitung über die art, wie er sich das gedieht entstanden denkt oder nur über die gründe seiner behandlung des textes, oder ein genaues Wörterbuch über Nibelungen und klage bei dem buch, so würde es gehen. Jetzt sieht die Vorzüge seines textes und die arbeit, die darin steckt, niemand ein, die leute begreifen nicht, warum sie sich noch einen...
Page 144 - Meiner vorgehabten mailänder reise (und wie schön gewesen wäre es, Sie dabei heimzusuchen!) hat der letzte brief Mazzuchellis wieder ein hamit in den weg geschoben. Man muss die welschen dünkelhaften geizhälse gewähren lassen, bis es ihnen beliebt, sich mit einem barbarischen monument, das das schicksal in ihre gewalt gespielt hat, zu befassen.
Page 128 - Vorganges nicht umverth finden! An Eifer wenigstens und Fleifs habe ich es nicht fehlen lassen : aber bei erweiterter Kenntniss müssen uns die eignen Bestrebungen von Tage zu Tage minder genügend erscheinen. Vermisst haben eine Sammlung dieser Art zum Gebrauch der Lernenden alle, denen Deutsche Sprache und Dichtung am Herzen liegt, und die nicht in den Nibelungen etwa die...

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