What people are saying - Write a reviewWe haven't found any reviews in the usual places. Common terms and phrasesabsolute Wesen abstrakte Abstraktion Aeußere allgemeine Andersseyn Ansich Ansichseyn aufgehoben Bedeutung Begriff beiden Bestehen Bestimmtheit Bewegung Bewußt Bezie Beziehung daher Daseyn dasjenige dieß Ding eben ebensosehr Eigenthum eigne einander einfache Einheit Einzelnheit Element Entäußerung entgegengesetzte erhält Erscheinung erst Form Freiheit fremde Fürsichseyn Ganzen Gedanken Gegensatz Gegenstand Gegentheil geht Geist geistige Gesetz Gestalt giebt gleich gleichgültig göttlichen Handeln Handlung heit hierdurch hiermit Ienseits Ietzt indem Individualität Individuum Inhalt Innere insofern insosern Irritabilität keit Krast leere liche lichkeit macht Momente moralische Moralität muß Natur Negation negative Negativität Nothwendigkeit organischen positive Prineip Realität refleetirt Reflexion reine Bewußtseyn reine Denken reine Einsicht reine Pflicht reine Wissen Sache Seite selbstbewußten Selbstbewußtseyn Selbstständigkeit sertig sest seyende seyn Sichselbstgleichheit sinnlichen Gewißheit sittliche Subjeet Substanz Thätigkeit Theils Thlr Thun überhaupt unmit unmittelbar Unterschied Unwandelbare Urtheil Verhältniß Vernunft Verschiedenheit vielmehr vorhanden Vorstellung Wahre Wahrheit Wahrnehmung Weise weiß Welt Werk wesentlich wieder Wirklichkeit worin wußtseyn Zufälligkeit zufammen zugleich Zweck Popular passagesPage 588 - Wenn in der Phänomenologie des Geistes jedes Moment der Unterschied des Wissens und der Wahrheit, und die Bewegung ist, in welcher er sich aufhebt, so enthält dagegen die Wissenschaft diesen Unterschied und dessen Aufheben nicht, sondern indem das Moment die Form des Begriffs hat, vereinigt es die gegenständliche Form der Wahrheit und des wissenden Selbsts in unmittelbarer Einheit. Page 25 - ... das Leben des Geistes. Er gewinnt seine Wahrheit nur, indem er in der Absoluten Zerrissenheit sich selbst findet. Diese Macht ist er nicht als das Positive, welches von dem Negativen wegsieht... Page 20 - Daß das natürliche Bewußtsein sich der Wissenschaft unmittelbar anvertraut, isl ein Versuch, den es, es weiß nicht von was angezogen, macht, auch einmal auf dem Kopfe zu gehen; der Zwang, diese ungewohnte Stellung anzunehmen und sich in ihr zu bewegen, ist eine so unvorbereitete als unnötig scheinende Gewalt, die ihm angemutet wird, sich anzutun. Page 159 - Denken als solche bleibt das gestaltlose Sausen des Glockengeläutes oder eine warme Nebelerfüllung, ein musikalisches Denken, das nicht zum Begriffe, der die einzige immanente gegenständliche Weise wäre, kommt. Page 15 - Das Leben Gottes und das göttliche Erkennen mag also wohl als ein Spielen der Liebe mit sich selbst ausgesprochen werden; diese Idee sinkt zur Erbaulichkeit und selbst zur Fadheit herab, wenn der Ernst, der Schmerz, die Geduld und Arbeit des Negativen darin fehlt. Page 591 - Geschichte, bilden die Erinnerung und die Schädelstätte des absoluten Geistes, die Wirklichkeit, Wahrheit und Gewißheit seines Throns, ohne den er das leblose Einsame wäre ; nur— aus dem Kelche dieses Geisterreiches schäumt ihm seine Unendlichkeit.>* Das ist im wesentlichen eine Selbstaufhebung der Geschichte. Page 35 - Die Erscheinung ist das Entstehen und Vergehen, das selbst nicht entsteht und vergeht, sondern an sich ist und die Wirklichkeit und Bewegung des Lebens der Wahrheit ausmacht. Das Wahre ist so der bacchantische Taumel, an dem kein Glied nicht trunken ist, und weil jedes, indem es sich absondert, ebenso unmittelbar [sich] auflöst — ist er ebenso die durchsichtige und einfache Ruhe. Page 25 - Aber nicht das Leben, das sich vor dem Tode scheut und von der Verwüstung rein bewahrt, sondern das ihn erträgt, und in ihm sich erhält, ist das Leben des Geistes. Page 10 - Kind geboren ist, so reift der sich bildende Geist langsam und stille der neuen Gestalt entgegen, löst ein Teilchen des Baues seiner vorhergehenden Welt nach dem andern auf, ihr Wanken wird nur durch einzelne Symptome angedeutet; der Leichtsinn wie die Langeweile, die im Bestehenden einreißen, die unbestimmte Ahnung eines Unbekannten sind Vorboten, daß etwas anderes im Anzuge ist. Dies allmähliche Zerbröckeln, das die Physiognomie des Ganzen nicht veränderte, wird durch den Aufgang unterbrochen,... Page 15 - Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch" seine Entwicklung sich vollendende Wesen. Es ist von dem Absoluten zu sagen, daß es wesentlich Resultat, daß es erst am Ende das ist, was es in Wahrheit ist; und hierin eben besteht seine Natur, Wirkliches, Subjekt, oder Sichselbstwerden zu sein. Bibliographic information |