Rufmord und Medienopfer: Die Verletzung der persönlichen Ehre

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Christian Schertz
Ch. Links Verlag, Apr 1, 2008 - Political Science - 256 pages
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In der modernen Mediengesellschaft können mit gezielt gestreuten Gerüchten, aufgebauschten Nebensächlichkeiten oder falschen Tatsachenbehauptungen das Ansehen und eines Menschen schnell beschädigt oder gar zerstört werden. Oft erfolgen massive Eingriffe in die Privatsphäre. Zeitungs- oder Fernseh-Kampagnen betreffen nicht nur Prominente, sondern auch zufällig Beteiligte bei Katastrophen oder Entführungen. Sie werden zu Opfern sensationslüsterner Darstellung – teilweise mit schweren psychischen Folgen. 20 Autoren zeigen an exemplarischen Beispielen, welche Mechanismen im Hintergrund wirken, wo die Gefahren lauern und wie man sich gegebenenfalls wehren kann. Die ausgewiesenen Medienjournalisten und Presserechtsexperten plädieren für eine neue Medienkultur im Umgang mit der persönlichen Integrität und unterbreiten konkrete Vorschläge.
  

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Contents

Gerhard Henschel
16
Christoph Schultheis
31
Martin Kölbel
55
Sabine Sasse
69
Copyright

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About the author (2008)

Christian Schertz: Jahrgang 1966; Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München, 1991–1993 in der Rechtsabteilung und in der Intendanz von RIAS Berlin, danach wiss. Mitarbeiter im Institut für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht der Humboldt-Universität Berlin; 1996 Promotion; seit 2000 Lehrbeauftragter für Medienrecht an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg und seit 2004 an der Freien Universität Berlin; Rechtsanwalt in Berlin

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