Die Vereinbarkeit Von Beruf Und Familie: Der Beitrag Sozialer Arbeit Im Mehrgenerationenhaus (Google eBook)

Front Cover
Diplomica Verlag, 2007 - Education - 108 pages
0 Reviews
Wir leben in einer Zeit des Umbruchs: die Globalisierung fordert von Menschen und M rkten ein hohes Ma an Mobilit t. Mit den Formen der Wirtschaft ver ndern sich auch die Formen des Zusammenlebens. Doch mitten in allen Umw lzungen und Neuerungen gibt es eine Konstante: das ist die Familie. Um diese Kostante, ihre Bedeutung und M glichkeit oder Unm glichkeit sie in Verbindung mit Erwerbst tigkeit der Eltern zu leben geht es in dieser Arbeit. Das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit einiger Zeit in aller Munde. Es vergeht kaum ein Tag ohne neue Berichterstattungen ber die angestrebte Familienfreundlichkeit Deutschlands, fehlende Kinderbetreuung, Geburtenr ckgang und somit unser beraltertes Land. Zeitungsartikel mit den Schlagzeilen Wohin mit den Kleinsten?," Kinder als Gewinn - wo Eltern sorglos arbeiten," Gemeinsam f r Familien," Beruf und Familie? So geht's!," "Stadt bietet Ausbildung f r Tagesm tter," Beruf und Baby - wie geht das?," Krippenkinder, Rabenm tter?," Familienfreundlichkeit rechnet sich," Busemann: Weniger Pillen, mehr Erziehung" oder auch Land ohne Kinder" geh ren fast schon zur Tagesordnung. Auch Gerhard Schr der mit seiner Grundsatzrede zur nachhaltigen Familienpolitik im April 2005 hat genau diesen Nerv getroffen. Er beschreibt dort die Familie als Erfolgsfaktor f r die Wirtschaft und fordert von den Unternehmen, mehr zur Vereinbarkeit beizutragen, denn die Unternehmen setzten sich seiner Ansicht nach nicht genug f r das Wachstum von Familien ein. Es sei Aufgabe von Politik, Wirtschaft und allen Gruppen der Gesellschaft zusammen, dass in Deutschland gen gend Kinder geboren und gut ausgebildet w rden. Die Steigerung der Geburtenrate in Deutschland bezeichnete Schr der als strategische Aufgabe ersten Ranges." Die Bundesregierung wolle Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts zum familienfreundlichsten Land in Europa machen. Dies solle sich nicht nur f r die Wirtschaft, sondern auch f r die Familien auszahlen. Konkre
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
7
II
19
III
23
IV
45
V
62
VI
87
VII
97
Copyright

Common terms and phrases

aktiv Alltag Anerkennung Anforderungen Angebote Arbeitsteilung Aufgaben Beck bedeutet Bereich Beruf und Familie Berufsarbeit Berufstätigkeit besonders Betreuung Betroffenen Beziehung Bundesministerium für Familie Chancen deutlich Dienstleistungen ebenda ehrenamtliche eigene Leben Eltern Elterngeld Elternteils Empowermentpraxis Empowermentprozesse Engagement Entlastung Entscheidungen erlernte Hilflosigkeit erst Erwerbsarbeit Erwerbstätigkeit Fähigkeiten Familie und Beruf Familienarbeit finanzielle flexible Funktion Galuske Gerhard Schröder Gernsheim Geschlechterrollen Gesellschaft Gestaltung Gruppen Haus Hausarbeit Haushalt Herriger heute Hilfe Individualisierung individuellen institutionellen Jahren keit Kinder Kinderbetreuung Kindergarten Klienten KlientInnen Kompetenzen Konzept Lebensentwürfe Lebenswelt Mädchen Männer und Frauen Mehrgenerationenhaus Pattensen Menschen MOBILE e.V. Möglichkeiten müssen Mütter Nave neue Niedersachsen Offenen Treff öffentliche Personen Politisches Empowerment private Problem professionelle Prozess Region Hannover Renate Schmidt Ressourcen Ressourcenorientierung Rolle Seite Selbstbestimmung Selbsthilfe Selbsthilfegruppen Selbstorganisation Selbstwert sowie Sozialarbeiterin soziale Netzwerke Sozialen Arbeit Sozialisation Sozialraum Stärken Tätigkeit Teilhabe Thema Vereinbarkeit traditionellen unserer Unterstützung Veränderungen Verantwortung Vereinbarkeit von Beruf Vereinbarkeit von Familie Vereinbarkeitsproblematik vielen weiblichen weiter Weiterhin wichtig Ziel zwei

Bibliographic information