Palliativpflege in der Geriatrie

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GRIN Verlag, 2007 - 60 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Unterkurs der Krankenpflege, genauer gesagt im zweitwn Praktikum, arbeitete ich das erste Mal in der Altenpflege. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich erstmalig die Idee uber Palliativpflege in der Geriatrie zu schreiben und nun habe ich das wahr gemacht. Meine Arbeit beginnt mit einer "Einfuhrung in die palliative Geriatrie," Abstract: Im Unterkurs der Krankenpflegeschule, genauer gesagt im zweiten Praktikum, arbeitete ich das erste Mal in der Altenpflege. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich erstmalig die Idee uber Palliativpflege in der Geriatrie zu schreiben und nun habe ich das wahr gemacht. Meine Arbeit beginnt mit einer "Einfuhrung in die palliative Geriatrie," damit sich jeder vorstellen kann, was damit gemeint ist und was alles mit der Palliativpflege in der Geriatrie zusammenhangt. Dabei habe ich erst bemerkt, wie weitlaufig dieses Thema ist und so habe ich auch noch uber die Therapien und die Rehabilitation geschrieben und zusatzlich einen kleinen Abstecher in die aktivierende Pflege gemacht. Den Grossteil meiner Arbeit habe ich jedoch den psychischen und korperlichen Beschwerden hochbetagter Menschen gewidmet, welche ich durch eigene Beispiele veranschaulichen wollte, was mir hoffentlich gelungen ist. So habe ich die wichtigsten psychischen und korperlichen Symptome beschrieben, denn auf alle konnte ich nicht eingehen, das hatte den Rahmen dieser Arbeit gesprengt. Anschliessend finden Sie, liebe Leser, die Auswertung meines Fragebogens zum Thema "Palliativpflege in der Geriatrie," mit welchem ich die Situation in der Praxis darstellen mocht
  

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Contents

Methoden der geriatrischen Palliativpflege s
14
Der Fragebogen s
37
Fazit s
52
Copyright

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Popular passages

Page 18 - Flucht vor Gedanken an die Endlichkeit Es zeigte sich, dass Menschen, die sich bereits im früheren Lebensalter mit der Begrenztheit ihres Lebens auseinandergesetzt hatten, leichter die Endlichkeit ihres Lebens akzeptieren konnten. Auch scheint sich die Konfrontation mit dem Sterben und dem Tod anderer positiv auf die Einstellung zur Endlichkeit auszuwirken. Hahn (1968) stellte Unterschiede in der Einstellung zu Sterben und Tod zwischen alten Menschen, die in einer Familie lebten, und institutionalisierten...
Page 19 - Swenson (1969, zit. n. Hahn) sah er die häufigere Konfrontation mit dem Sterben der Mitbewohner/innen als entscheidend für die positivere Einstellung älterer Heimbewohner/innen zum Tod. Rosemeier (1984) fand heraus, dass ältere Menschen häufiger den Tod als eine Erlösung von Schmerzen und Leiden sehen, als dies jüngere Menschen tun. Die Definition der Angst nach Erich Grond (2003, S. 17) lautet: „Wenn Bedrohung erwartet wird, führt das Alarmsignal Angst zu Flucht oder Kampf.
Page 33 - Laut internationalen Studien leiden bis zu 80% der Langzeitpatienten in Pflegeheimen unter zumeist chronischen Schmerzen. Etwa die Hälfte von ihnen erhält keine adäquate Therapie, sondern lebt und stirbt mit ihren Schmerzen.
Page 18 - S. 52) führte in den 60er Jahren eine Untersuchung zur Einstellung älterer Menschen gegenüber der eigenen Endlichkeit durch. Er konnte dabei fünf charakteristische Einstellungsformen erkennen...
Page 32 - S. 254) sind die eingefallene Wangenhaut, die reduzierte Hautspannung und starker Kräfteabbau. Diese Erscheinung ist oft bei Magersüchtigen, Tumorkranken, Alkoholkranken und sehr betagten Menschen zu beobachten. Das Körpergewicht liegt unter 75% des ldealgewichts bzw. der BMl ist kleiner als 15.

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