Im Spannungsfeld von Chaos und Systematik: Die Interaktion zwischen Moderator und Teilnehmern als Wirkungsgrößen des Moderationserfolgs

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GRIN Verlag, 2010 - 32 pages
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Wurttemberg, Villingen-Schwenningen, fruher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Moderation erfreut sich zunehmender Popularitat . Dies ist kaum verwunderlich, hat sie sich doch als ein zuverlassiges Instrument bewahrt, wenn es darum geht innerhalb einer Diskussion Prozesse transparent zu machen, Ziele abzuleiten und Ergebnisse zu liefern. Kommunikation und Problembewaltigungskompetenz sind zunehmend wichtige Faktoren im Alltag, insbesondere auch in der Berufswelt . Hier gewinnt die Moderation als Verstandigungsinstrument zunehmend an Bedeutung. Bekannte Anwendungsbereiche liegen hierbei in der Organisationsgestaltung, dem Projektmanagement sowie der Arbeit in Projektgruppen . Spannend ist die Frage nach den Erfolgsbedingungen eines Moderationsprozesses. Bei naherer Betrachtung fallt auf, dass sich die Moderation gegenuber anderen Formen der Gesprachsfuhrung besonders in der Fuhrung durch einen Dritten unterscheidet. Diese Rolle wird dem Moderator zu Teil . Er ist demnach konstitutiver Bestandteil des Moderationsbegriffs. Zu klaren ist daher, inwieweit neben dem Engagement der Teilnehmer auch das Verhalten des Moderators Einfluss auf den Verlauf und das Ergebnis einer Moderation nimmt. Aufgrund der charakterisierenden Stellung des Moderators soll nachfolgend untersucht werden, inwiefern sein vieldiskutiertes Rollenverhalten den Ausgang und den Erfolg einer Moderation beeinflusst. Um eine seriose Aussage uber die Wirkungsgrosse des Moderators und der Diskussionsteilnehmer treffen zu konnen soll dazu zunachst eine kurze begriffliche Abgrenzung erfolgen, wonach die Termini Moderation und Moderator grob umrissen werden. Im Fokus der Betrachtung steht dabei der komplette Ablauf eines Moderationsprozesses. Um ein abschliessendes Fazit ziehen zu konnen, wird auch untersucht werden, was genau un
  

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Ablauf agiert Akademiker andererseits Aufgabe Belange bereit Beruf beschreitet besteht Beteiligte Betrachtung bewirkt bezieht Chaos und Systematik daher definiert Definition Demnach Diskussion Diskussionsprozess Diskussionsteilnehmer dominant Durchsetzung einerseits empfunden engagiert Erfolg einer Moderation Ergebnisse Erwartungsabfrage Etablierung etymologische Fehlverhalten Fokus Form Frage Fragestellung Freiraum fühlen Führungsaufgabe Moderation Geeignete gegenüber Gespräch Gesprächsführer Gesprächsverlauf Gestalt Gewährung GRIN Verlag Grundsätze Gruppe guter Moderator Häufig Herausforderung hierarchisch hierbei Hintergrund Idealtypischer Prozess innerhalb Instrument Interaktion zwischen Moderator Interessen inwieweit Klärung des Fragemodus Kommunikation Kontext Kreativität Machtposition angewiesen Management Maslow Maßgebenden Einfluss Mediation Moderation verstanden Moderationsprozesses Moderationssituation Moderator und Teilnehmern möglichst nachfolgend negative Neutralität Organisationsgestaltung Phase produktiven Projektmanagement Prozess einer Moderation Regeln Rolle seriöse Situation soll sollte Spannungsfeld von Chaos Sperling Stadium stark Steht stellen Störungen Struktur strukturiertem Vorgehen Systematik Die Interaktion Taxierung Teilnehmern als Wirkungsgrößen umfassende unterscheidet untersucht vereinbarten Verhaltensregeln Verlauf vermieden Verständnis von Moderation Vielfalt Vorteil Wasseveld wichtig Wildfeuer Wirkungsgrößen des Moderationserfolgs zunächst zunehmend Zurechtweisung zwangsläufig

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