Die Fehlentscheidung: Ursache und Eskalation

Front Cover
Springer-Verlag, Aug 25, 2006 - Business & Economics - 294 pages
0 Reviews
Maximilian Riesenhuber untersucht den Prozess der Entscheidung und mögliche Fehler in diesem Prozess. Im Mittelpunkt stehen die Ursachen für Fehler im Entscheidungsprozess. Neben den bereits vielfach diskutierten kognitiven Gründen für Verzerrungen sind insbesondere die emotionalen und physiologischen Ursachen für Fehlentscheidungen Thema seiner Betrachtung.
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

B Theoretische Analyse
9
Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Entscheidungsprozess als Interaktionsprozess
11
Basiselemente eines Entscheidungsmodells
13
Informationsgrade
16
Disaggregierte Ergebnismatrix
17
Formale Struktur der Zielelemente
18
Sekundärdeterminanten der Entscheidung
24
Rationalität und Fehlentscheidung
31
Die Phasen einer prototypischen Eskalation
181
Die Phasen einer prototypischen Änderung
182
Commitment und Nutzenbindung in der Eskalation
190
Nachlassendes Commitment und niedrige Dissonanzwirkung
194
Nachlassendes Commitment und hohe Dissonanzwirkung
196
Eskalierendes Commitment
198
Kontrolliertes Commitment ohne Dissonanz
199
Kontrolliertes Commitment mit Dissonanz
200

Wesentliche Elemente rationaler Entscheidungen
40
Erstellung des Entscheidungsfeldes
45
Erstellung des Zielsystems
48
Weg zu prozeduraler Rationalität
51
Sachlogik der Entscheidungsschritte
55
Die Ursachen der Fehlentscheidung
61
Die Elemente der Informationssuche
63
Das Brunswiksche Linsenmodell
65
Schematische Darstellung von Informationssuche und bewertung
67
Zusammenhang zwischen den Fehlertypen
68
Die Analyseebenen der Untersuchung
69
Höhe der Dissonanz und Informationssuche
74
Dissonanz nach Entscheidungen
79
Dissonanz als Funktion der Höhe von Lob und Strafe
83
Misattribution von Stimmungen
107
Ursachen für Informationsfehler
142
Ursachen für Bewertungsfehler
149
Klassifikation von Fehlerursachen
161
Beispielhafte Integration von Brückenannahmen
169
Einfacher Eskalationszyklus
175
Verlaufstypen des Commitment
201
Simulation
203
Die Grundelemente des Akteursmodells
206
Wirkung von Stimmungen im Akteursmodell
209
Wirkung von physiologischen Einflüssen im Akteursmodell
210
Simulation als wissenschaftliche Methode
213
Nutzung von Basisraten bei 80 Prozent statischer Umwelt
229
Die Wirkung heuristischer Bearbeitung
232
Emotionale Wirkung in stabiler Umwelt
235
Emotionale Wirkung in dynamischer Umwelt
236
Auswirkungen von kontinuierlichem Schlafmangel
239
Die Wirkung kurzfristiger Übermüdung
240
Die Auswirkungen von Lärmbelastung
242
Lärmbelastung bei Entscheidungen von hoher Bedeutung
243
Die Wirkung von Hitzebelastung
245
Die Auswirkungen phasenweiser Hitzebelastung
246
Schlussbetrachtung
248
Literaturverzeichnis
255
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Akteur Analyse Änderung Ankereffekte Annahme Arbeitsgedächtnis Attributionsfehler aufgrund Auswirkungen Bedeutung Bereich beschreiben beschrieben besondere bestimmt bewertet Bewertung Bewertungsfehler bewusst circadianen Rhythmen Commitment dargestellt Darstellung Determinanten deutlich Effekte Einfluss Einschätzung Elemente Emotionale Verzerrungen Emotionen Entscheidung Entscheidungen unter Unsicherheit Entscheidungstheorie Entscheidungsverläufe entsprechend entstehen Ergebnisse ersten Eskalation Experiment Fähigkeiten Faktoren Fall fallacy Fehlentscheidung Fehler im Entscheidungsprozess fehlerhafte Fehlerursachen folgenden Forgas führen Gesamtbindung gewählten Alternative Gruppenpolarisierung Handlungen Handlungsentscheidung Heuristiken hohen homo oeconomicus Informationen Informationssuche Kategorien Klassifikation Kognitionen kognitiven Dissonanz kognitiven Verzerrungen Könnens-Defizite konsonanten Kontrollierbarkeit Lärmbelastung Leistungsfähigkeit Modell möglich muss negativer Stimmung Nosologie Nutzen Nutzenbindung Nutzung von Heuristiken ökonomischen Payoff Personen Phase physiologische Verzerrungen positiv prozeduralen Prozess psychologischen Rahmen rational Rationalität Referenzpunkte Regel Repräsentativität Repräsentativitätsheuristik Schlafmangel Siehe hierzu z.B. Siehe Kapitel Simulation Situation Social Psychology soll sozialen stark Staw/Ross Strategie Theorie Transitivität Umwelt unterschiedlichen Untersuchungen Ursachen verändert Verarbeitung verfügbar Verfügbarkeitsheuristik Verhalten Verlauf verschiedene vorhandenen Wahrscheinlichkeit Weise wichtigsten Wirkung Wirkungsdauer Wissen zeigt zunächst Zusätzlich

Popular passages

Page 260 - Auzeby, A. (1987): Early rising or delayed bedtime: which is better for a short night's sleep?
Page 269 - Effect of direction and rate of change of deep body and skin temperatures on performance of a rotary pursuit task - Gibson TM, Redman PJ and Allan JR - RAF Inst.

About the author (2006)

Dr. Maximilian Riesenhuber promovierte bei Prof. Dr. Jürgen Weber am Lehrstuhl für Controlling und Telekommunikation der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar. Er berät Menschen und Unternehmen in psychologischen Fragestellungen des Arbeitslebens.

Bibliographic information