Die negative Verstärkung: Erläuterung der Wirkungsweise dieser Form des instrumentellen Lernens an Beispielen aus dem Alltag und der Schule

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: eins plus, Universitat Rostock (Institut fur Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Einfuhrung in die Psychologie des Lernens und Lehrens, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit wurde fur die Erlangung eines Leistungsnachweises erarbeitet und mit der Note eins plus "prima" bewertet., Abstract: In der Lernpsychologie geht es um den zentralen Begriff des Lernens. Es gibt nach Mietzel (Wege in Psychologie, 1996 S.157) keinen Themenbereich der so viele Untersuchungen zu verzeichnen hat, wie der fur den Menschen lebenslang bedeutende Prozess des Lernens. Lernen ist eng mit dem Begriff Verhalten verbunden, muss aber von diesem unterschieden werden. Verhalten hangt klar von Lernprozessen ab, ist aber im Gegensatz zum Lernen beobachtbar. Wahrend des gesamten Lebens kommt es zur Annahme von Verhalten. Das instrumentelle Lernen erklart diesen Verhaltensauf- und Abbau mit der Wirkung von nachfolgenden Konsequenzen. Zu diesen Konsequenzen zahlt neben drei weiteren die negative Verstarkung, deren Wirkungsweise im dritten Kapitel erlautert wird. Vorab muss noch geklart werden, was ist das instrumentelle Lernen? Beim instrumentellen Lernen geht es um das zukunftige Verhalten, welches beeinflusst wird, durch Konsequenzen, die durch vergangenes Verhalten hervorgerufen wurden. Verhalten (V) ist dabei Instrument oder Mittel, das eine Konsequenz (K) hervorruft. Durch instrumentelles Lernen entstandenes Verhalten ist situationsabhangig und wird nur unter der Lernsituation ahnlichen Bedingungen gezeigt. Es ist starres und gewohnheitsmassiges Verhalten

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