Drei Secondos

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Books on Demand, 2008 - 204 pages
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Yves: Ich hole uns noch was zu trinken, was m chtet ihr? Fatima: Ich nehme jetzt gern ein Glas Weisswein Khaled: Du trinkst Alkohol? Fatima: Ja, etwas dagegen? Khaled: Nein, ist deine Sache. Ich dachte nur... du bist doch Muslimin! Fatima: Nein, bin ich nicht. Ich bin konfessionslos. Khaled: Aber das ist nicht m glich. Nach islamischem Recht bist du Muslimin, wenn dein Vater Moslem ist. Fatima: Verl sst nach islamischem Recht ein Vater seine einj hrige Tochter? Khaled: Schweigen... Fatima: Also! Khaled: Und was hast du f r einen Glauben, Yves? Yves: Ich bin getauft und beschnitten. Khaled: Das verstehe ich nicht, dein Vater ist doch auch Moslem. Warum liess er dich taufen? Yves: Weil meine Mutter Christin ist. Darum. Deine Eltern sind beide Moslems, du bist sicher Moslem. Khaled: Nat rlich! Yves: Was soll ich dir bringen? Khaled: (leicht verwirrt) Einen Kaffee, bitte. Yves: Okay. Drei unterschiedlich aufgewachsene Secondos" treffen sich zuf lligerweise im Flughafen. Fatima will ihren Vater besuchen, der sie verliess, als sie einj hrig war. Yves muss auf Dr ngen seines Vaters seine Grossmutter besuchen und Khaled reist zu seiner Verlobung nach S d-Tunesien.

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