Zriny: Ein Trauerspiel (Google eBook)

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De Vries, Ibarra, 1866 - 116 pages
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Page 33 - Dann freut sie sich der reichbedankten ' Arbeit, Und in dem Auge des zufriednen Gatten, Und auf der Kinder munterm Angesicht, Die an den bunten Gaben sich ergötzen, Blüht ihr das Leben still und heiter auf, Der ruhige Genuß versöhnt das Schicksal. — Doch anders ist es in des Weibes Brust, Die ihrer Liebe zarte Epheuranke Um eine kühne Heldeneiche webt. Den Augenblick, den günst'gen, muß sie fassen, Muß ihn festhalten,^ wie ihr letztes Gut ; Es schwebt ihr Leben zwischen Glück und Iammer...
Page 114 - Die er vorausgesandt als Todesopfer! Wer so, wie wir, den großen Schwur gelöst, Wer so für Gott und Vaterland gefallen, Der lebt im Herzen seines Volkes fort, Und kämpft sich oben in das ew'ge Leben ^ Und gehet ein in Gottes Herrlichkeit! Alle. So führ
Page 107 - Aus seinen Armen ging die Heldenschaar, Die Riesenbilder ^ der vergangnen Tage, Aus seiner Schule ging der Stolz der Welt. Wo es dem Menschen seinen Kampf bereitet...
Page 103 - muthig für sein Vaterland gefallen, Der baut sich selbst ein ewig Monument Im treuen Herzen seiner Landesbrüder, Und dies Gebäude stürzt kein Sturmwind nieder. Ich folgte unbewußt dem dunkeln Drange," Der mit des Iünglings früh'ster That erwacht! — Von edlem Feuer lodert mir die Wange, Der Sturm der Weihe ^ hat es angefacht. So waffn...

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