Warme Texte. Textdiskurs in Erich Kästners "Fabian" (Google eBook)

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GRIN Verlag, May 9, 2007 - Literary Criticism - 15 pages
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Bei der Lektüre von Erich Kästners Fabian begegnen dem Leser bemerkenswert häufig Texte im Text. Fabian und Labude als ausgebildete Literaturwissenschaftler sind schon erste Indizien dafür, dass dieses Phänomen eine nicht unerhebliche Funktion in der Diegese einnimmt. Dadurch stellt sich die Frage, auf was diese Texte und insbesondere die Briefe verweisen. Die Fragestellung, die in dieser Arbeit untersucht werden soll, bezieht sich auf diesen Verweis. Es soll erörtert werden, inwieweit diese Binnentexte die Konzeptionen der Neuen Sachlichkeit unterlaufen und ob sie einen Gegenpol zu der Welt bilden, in welcher Fabian sich bewegt. Während der Bedeutung des Mediums Zeitung und der Werbung im Hinblick auf die Neue Sachlichkeit in der Fabianforschung etwa von Volker Klotz, Britta Jürgs oder Egon Schwarz durchaus Beachtung geschenkt wird, werden die Briefe als Binnentexte kaum auf ihre Wirkung und Funktion in diesem Roman untersucht.
  

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