Theoretische Elektrotechnik: Eine Einführung

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Springer, 2005 - 745 pages
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Der Klassiker der "Theoretischen Elektrotechnik" wurde in der 16. Auflage vollstAndig neu bearbeitet und fA1/4r die vorliegende 17. Auflage weiter verbessert.

Der Hauptteil des Buches befasst sich mit der Theorie und einfA1/4hrenden Anwendungen elektromagnetischer Felder. Es gibt eine klare Gliederung der NAherungstheorien: Theorie elektrischer Netzwerke, Elektrostatik, elektrisches StrAmungsfeld, stationAres Magnetfeld, quasistationAres Feld, volle Maxwellsche Gleichungen.

Die Autoren geben eine neuartige BegrA1/4ndung des feldtheoretischen Ansatzes bei der physikalischen Modellbildung und der Theorie stationArer Magnetfelder und quasistationArer Felder. Auch die Grundlagen der Theorie elektrischer Netzwerke und der Theorie der Aoebertragungsleitungen wurden auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht.

In den Beispielen und Anwendungsabschnitten wird die Brauchbarkeit der abgehandelten Methoden demonstriert.

Besonderen Wert haben die Autoren darauf gelegt, den kA1/4pfmA1/4llerschen Stil beizubehalten, der das Buch zu einem Bestseller gemacht hat.

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About the author (2005)

Wolfgang Mathis

Nach Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker Studium der Physik; 1984 Promotion; 1988 Habilitation und Privatdozent "Netzwerktheorie und rechnergestA1/4tzter Schaltungsentwurf," TU Braunschweig; 1990 Professur fA1/4r "Theoretische Elektrotechnik und rechnergestA1/4tzter Schaltungsentwurf," UniversitAt Wuppertal; 1996 Professur "Elektronik-Schaltungstechnik," UniversitAt Magdeburg; seit 2000 Professur fA1/4r "Theoretische Elektrotechnik," UniversitAt Hannover. IEEE Fellow "Contributions to Nonlinear Network Theory"; mehr als 210 TagungsbeitrAge und ZeitschriftenverAffentlichungen sowie mehrere BA1/4cher und BuchbeitrAge auf den Gebieten lineare und nichtlineare Netzwerk- und Systemtheorie, rechnergestA1/4tzter Schaltungsentwurf, numerische Verfahren, Nano- und Quantenengineering, Feldsimulation und Geschichte der Naturwissenschaften und Technik.

Albrecht Reibiger

1957-1963 Studium der Elektrotechnik, 1968 Promotion zum Dr.-Ing., 1971 Fakultas docendi (LehrbefAhigung fA1/4r Hochschulen) und Promotion zum Dr.sc.techn.; 1974 Dozent fA1/4r Systemtheorie und ab 1992 Professor fA1/4r "Theoretische Elektrotechnik" an der TU Dresden; IndustrietAtigkeiten auf dem Gebiet der TrAgerfrequenztechnik und der Mikroelektronik; mehr als 60 TagungsbeitrAge, ZeitschriftenverAffentlichungen und BuchbeitrAge zu den Grundlagen der Netzwerktheorie, zur rechnergestA1/4tzten Analyse linearer und nichtlinearer Netzwerke, zur Theorie der Algebrodifferentialgleichungen, zur Elektrodynamik und zur Theorie der Aoebertragungsleitungen.

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