Planungshilfen für die strategische Marketing-Planung: Das Relativer-Marktanteil-Marktwachstum-Portfolio der BCG

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GRIN Verlag, 2008 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Marketing-Planung und -controlling, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Aspekt einer Marketing-Planung ist die Formulierung von Marketingstrategien zur Realisierung von Unternehmenszielen. Somit findet die Marketing-Planung auf der Fuhrungsebene statt. Dabei sind Unternehmen haufig in strategische Geschaftseinheiten (SGE) unterteilt. Dabei bezieht sich die Strategieformulierung beispielsweise auf Aspekte wie die angestrebten Ziele und die zu bearbeitenden Zielgruppen, den angestrebten Kundennutzen sowie grundsatzliche Gestaltung des Marketingmix." Es ist darauf zu achten, dass die einzelnen SGEs genau definiert und abgegrenzt sind, sonst kann es zu Fehleinschatzungen des Marktes und der Unternehmenssituation kommen und somit auch zu falschen strategischen Handlungsempfehlungen. Hier ist der Ansatzpunkt der Planungshilfen zu sehen. Das Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio ist ein solches Hilfsmittel und wird in dieser Arbeit ausfuhrlich behandelt. Die Vorgehensweise ist die Heranfuhrung an die Entwicklung von Portfolio-Modellen anhand von Konzepten auf welchen die BCG-Matrix basiert. Durch die Erlauterung des Erfahrungskurvenmodells wird ein erster Einblick in ein Konzept stattfinden, welches bereits strategische Aspekte und Handlungsempfehlungen bereitstellt. Die BCG-Matrix ist gepragt von den Ergebnissen des PIMS-Projekts, welches fur das strategische Marketing relevante Daten und Zusammenhangen empirisch belegt. Das letzte Modell worauf die Uberlegungen der BCG-Matrix basieren ist das Lebenszyklusmodell, welches die Erkenntnisse des Erfahrungskurvenmodells aufgreift und in Bezug zum Lebenszyklus stellt. Dabei ist nur die Betrachtung des Branchenlebenszyklus Gegenstand dieser Arbeit. Die Erkenntnisse der Konzepte und deren strateg
  

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ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS I
DES LEBENSZYKLUSMODELLS IM STRATEGISCHEN 4 1 GRUNDLAGEN DES LEBENSZYKLUSMODELLS 8 4
LITERATURVERZEICHNIS
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Anhang aufgrund Auflage BCG GRIN Verlag Boston Consulting Group Bruhn Cash Deckungsbeitrag definiert Definition Doppeltlogarithmisch skalierte Erfahrungskurve Dunst Economies Einfluss von Drittvariablen Einführungsphase einzelnen SGEs EK-Effekts EK-Modells empirisch Erfolg der SGEs Fachhochschule Ludwigshafen Faktoren Führungsebene Gathen Grundlagen Henderson 1974 Hermann hohen Marktanteilen höheren Cash-Flow Homburg und Krohmer Investitionsintensität Kapi Kapitel Kohlöffel 2000 Konkurrenten Konkurrenzkampf um Marktanteile Konzept Konzeption der Lernkurve Kosten folgen sollten Kostensenkung Kostensenkungspotenzial Kostenvorteile kumulierte Menge langfristigen Lebenszyklus und Cash-Flow-Verlauf Management Markteintritt Marktwachstum Marktwachstums-Marktanteils-Portfolio Marktwachstums-Portfolio Meffert Modell neuen Anbietern niedrig Normstra Normstrategien Olfert und Reichel Phase PIMS PIMS-Daten PIMS-Projekt Planung Planungshilfen Poor Dogs Porter folgend Portfolio Preise Preisschirm Questionmarks relative Marktanteil relative Produktqualität Return on Investment ROI und relativem Sättigungsphase SGEs müssen sinkenden Kosten folgen Skalierung Stars Strategic Planning Institute Strategische Geschäftseinheiten strategische Marketing strategische Marketing-Planung Strategisches Management Stückkosten Substitutionsprodukte Trennlinie Umsätze Umsatzrentabilität Varianz Wachstums Wachstumsphase Wettbewerber Wirtschaft Fachbereich Betriebswirtschaft Zeitablauf kumulierte Zusammenhang zwischen BCG-Matrix

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