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Common terms and phrasesAbhängigkeit absoluten allgemeinen Amplitude Ansicht Aufmerksamkeit Augen Ausdruck äusseren beiden besonders bestimmt Betracht Bewusstsein Beziehung Bild blos constanten Fehler diess direct dung eben einander Eindruck einfachen Empfindung Empfindungssumme Empfindungsunterschied empfundene Unterschied entsprechen erhalten Erinnerungsbilder erscheinen erst Esselbach exaete Fall Farben finden folgende Form Formel Function ganze Gehirne Geschwindigkeit Gesichtsfeldes Gesichtspuncte giebt gleich Grösse Grund hiemit hienach Höhe indem indess inneren Psychophysik insofern Intensität Intervalle Kapitel kleiner könnte Körper lassen lebendige Kraft lich Licht Logarithmen Logarithmus Mass Massformel merklich mithin Mittel möglich muss Nachbilder negativen Netzhaut nöthig Oberwellen Ordinaten pfindung physischen Pogg positiven Princip psychischen psychophysische Thätigkeit Puncte Raumlage Reize ß Reizwerthe Roth scheinbare Grösse scheint schied Schlaf Schwelle Schwellenwerth Schwingungen Schwingungsdauer Schwingungszahl Seele Seelensitze Sinne sofern Spectrum Stärke Stralen Summe Thatsachen Theilchen Theile Töne Umständen unserer unstreitig Unterschiedsmassformel Verhältnisse verschiedenen Versuche Vertheilung viel Violet Voraussetzung vorigen Wachen Weber'sche Gesetz Wellenlänge Werthe willkührlich wirklich Zahl zugleich zusam zwei zweite Popular passagesPage 447 - Wenn man beim Anhören eines Gespräches oder einer Rede oder Vorlesung eingeschlummert ist, und man wird geweckt, so weiss man die letzten Worte, welche vor dem Aufwachen gesprochen worden waren, z. B. den letzten Satz, wenn er kurz war; aber ohne Zusammenhang mit dem früheren. . . . Noch allgemeiner ist es, dass man weiss, wodurch man geweckt wird, ungeachtet das Weckende nach dem Aufwachen nicht mehr... Page 474 - Das Feld der Nachbilder bei geschlossenen Augen, das schwarze Sehfeld, scheint mir von sehr beschränkter Grösse, ohne alle Tiefe, unmittelbar vor meinen Augen oder mit der Verticalebene derselben selbst coincidirend. Page 509 - Sie bewegen sich, verwandeln sich, entstehen manchmal ganz zu den Seiten des Sehfeldes mit einer Lebendigkeit und Deutlichkeit des Bildes, wie wir sonst nie so deutlich etwas zur Seite des Sehfeldes sehen. Mit der leisesten Bewegung der Augen sind sie gewöhnlich verschwunden, auch die Reflexion verscheucht sie auf der Stelle. Es sind selten bekannte Gestalten, gewöhnlich sonderbare Figuren, Menschen, Tiere, die ich nie gesehen, erleuchtete Räume, in denen ich noch nie gewesen. Page 509 - ... in denen ich noch nicht gewesen. Es ist nicht der geringste Zusammenhang dieser Erscheinungen mit dem, was ich am Tage erlebt, zu erkennen. Ich verfolge diese Erscheinungen oft halbe Stunden lang, bis sie endlich in die Traumbilder des Schlafes übergehen. Page 509 - Die Erscheinung ist urplötzlich, sie ist nie zuerst eingebildet, vorgestellt und dann leuchtend. Ich sehe nicht, was ich sehen möchte; ich kann mir nur gefallen lassen, was ich ohne alle Anregung leuchtend sehen muß. Page 411 - ... werden kann, und dann wahrgenommen wird, wenn es einen Eindruck zu machen versteht, das jedoch so lange wie nicht vorhanden ist, als es nur vorhanden ist und jenen Eindruck nicht macht. 289. Für die Beurtheilung des anatomischen Baues der Sinnesorgane geht nun hieraus eine allgemeine Maxime hervor. Finden wir irgendwo Veranstaltungen getroffen, um eine Vielheit äusserer Reize in geordneten geometrischen Verhältnissen auf das Nervensystem wirken zu lassen, so sind uns solche Einrichtungen allerdings... Page 382 - Zwar können wir in keiner Weise aus der Natur der geistigen Bewegungen auf die Natur der unterliegenden körperlichen Bewegungen schliessen, dh schliessen, welches Substrat und welche Form diesen Bewegungen zukomme , wohl aber schliessen, dass dem psychischen Zusammenhange ein psychophysischer Zusammenhang, der psychischen Auf- und Auseinanderfolge eine psychophysische, der psychischen Aehnlichkeit und Verschiedenheit eine psychophysische, der psychischen Stärke und Schwäche eine psychophysische... Page 509 - Anfang immer noch das dunkle Sehfeld an einzelnen Lichtflecken, Nebeln, wandelnden und wechselnden Farben reich ist, so erscheinen statt dieser bald begrenzte Bilder von mannigfachen Gegenständen, anfangs in einem matten Schimmer, bald deutlicher. Page 412 - Für alle unsere physiologischen Betrachtungen reicht die Vorstellung hin, dass die Raumanschauung ein der Natur der Seele ursprünglich und a priori angehöriges Besitzthum sei, das durch äussere Eindrücke nicht erzeugt, sondern nur zu bestimmten Anwendungen provocirt wird. Page 513 - Vous prétendez que je me trompe, disait-il, parce que vous ne comprenez pas comment ces voix que j'entends arrivent jusqu'à moi; mais je ne comprends pas plus que vous comment cela se fait ; ce que je sais bien, c'est qu'elles y arrivent, puisque je les entends. Elles sont pour moi aussi distinctes que votre voix, et si vous voulez que j'admette la réalité de vos paroles, laissez-moi... References to this bookFrom Google ScholarFrom the Physiological Laboratory, University of Cambridge ...CONSIDERED AS SIGNAL, NOISE DISCRIMINATIONS - The Journal of Physiology Adaptive Psychophysical ProceduresBERNHARD TREUTWEIN - 1995 - Vision Res Coding of Cognitive Magnitude Compressed Scaling of Numerical ...Andreas Nieder, Earl K Miller - 2003 - Neuron References from web pagesClassics in the History of Psychology -- Introduction to Fechner ... JSTOR: Elemente der Psychophysik Elements of Psychophysics, or “Elemente der Psychophysik” (work by ... Philosopher´s Desk: Gustav Fechner: Original edition of 'Elemente ... Gustav Fechner: Biography and Much More from Answers.com Tone Apperception and Weber-Fechner’s Law goodking.new21.net > 7 > Fechner: Elemente der Psychophysik Early German Psychologists Gustav Fechner Gustav Fechner Weber's Law - lovetoknow 1911 Psihologie | Solutii psihologice Bibliographic information |