Koine eirene

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Weidmannsche Buchhandlung, 1994 - History - 320 pages
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Die vorliegende Analyse der koine eirene (d.h. allgemeiner Friedensschluss), eines originellen Konzeptes des 4. Jhs. v. Chr., fuhrt mitten hinein in das Dauerproblem suprastaatlicher Organisationen: Wie lasst sich zwischen den Polen des reinen Status-quo-Denkens und der moralischen Vorschriften fur die Gestaltung von Staatsordnungen ein Kurs steuern, der zur Reduzierung von Kriegen beitragt? Die geringen Erfolge der koine eirene werden in dieser Studie erstmalig aus ihren Grundstrukturen heraus erklart, da die Kernbestimmung, dass alle griechischen Staaten autonom sein sollten, ein uberambitioniertes Programm darstellte, das eher konfliktverscharfend als beruhigend wirkte. (Franz Steiner 1994)

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Contents

Einleitung
7
Die multilateralen Friedensvereinbarungen vor der makedonischen
31
in Philipps Korinthischer Bund und die Chancen für eine dauerhafte
139

6 other sections not shown

Common terms and phrases

References to this book

De corona
Demosthenes,Harvey Yunis
Limited preview - 2001

About the author (1994)

Martin Jehne is Professor of Ancient History and Director of the Department of History at the Technical University of Dresden.

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