Logistische Netzwerke (Google eBook)

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Springer-Verlag, Jan 1, 2010 - Business logistics - 387 pages
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Der Autor stellt industriespezifische und branchenübergreifende logistische Designprinzipien für erfolgreiche Netzmodelle in den Bereichen Industrie, Handel und Transportdienstleistung vor. Für die 2. Auflage wurde u. a. die Analyse zum Thema Nachhaltigkeit vertieft, der Autor hat außerdem mit zusätzlichen Fallbeispielen und Schaubildern die Verständlichkeit verbessert und widmet den methodologischen Grundlagen jetzt ein eigenes Kapitel. Dadurch werden Wissenschaft und Praxis noch stärker miteinander verzahnt.
  

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Contents

Industrielle Distributionssysteme
147
22 Mehrstufige Distributionssysteme
169
23 Einstufige Distributionssysteme
240
24 Produktionsnetzwerke
253
25 Eine kurze Zusammenfassung
267
Versorgungssysteme des Handels
273
32 Das Zentrallagerkonzept als handelslogistisches Basismodell
276
33 CrossDocking als bestandslose Belieferungsform
289
42 Besonderheiten von Dienstleisternetzen
312
43 Grundmodelle der Netzkonfiguration
317
44 Die europäische Herausforderung
331
Fortgeschrittene Ladungsnetze
333
Die Suche nach dem besten Prozesseigner
337
52 Die möglichen Kostenvorteile der Fremdvergabe
342
53 Weitere Kriterien der Partnerselektion
358
54 Vertragliche Arrangements zur Entschärfung des Abhängigkeitsproblems
360

34 Konsolidierung auf der Basis offener Transportnetze
294
35 Lieferkonditionen bei Selbstabholung
298
Dienstleisternetze
304
41 Ein Blick auf den Markt
306
Was man Dienstleistern sonst noch übergeben kann
368
Bestandskosteneffekte der Mehrstufigkeit Ergänzung zum Thema βServicegrad
373
Copyright

Common terms and phrases

allerdings Anzahl Artikel aufgrund ausgeprägte Auslieferungslager Basis Bedarfe beiden Beispiel beispielhaft beispielsweise Beschaffungslogistik beschriebenen besonders Bestände Bestandsmanagement Bestellmenge Bestellpolitik Bretzke Cross Docking deshalb dezentralen Dienstleister direkt Distribution Distributionssysteme durchschnittlichen Effekte eigenen einstufige entsprechende Ersatzteillogistik erst Fahrzeuge Falle Fehlmengen Filialen Flexibilität Folgenden Frage Funktion gegebenenfalls gibt großen Handel Handelslogistik Hauptläufe Hersteller hohen Hrsg innerhalb insbesondere jeweils Kapazitäten Kommissionierung Komplexität Komplexitätsreduktion könnte Kontext Kontraktlogistik Konzept Kosten Kunden Lagerstufe lassen letzten Meile lich Lieferanten Lieferbereitschaft Lieferbereitschaftsgrade Lieferzeiten Logistics Logistik logistischer Netzwerke lokalen Lösung Markt Modelle möglich muss Netz Netzdichte Netzknoten Netzstruktur Netzwerkdesign Netzwerkkonfiguration Normalverteilung optimale Optimierung Organisation Outsourcing Praxis Primärtransporten Produkte Produktion Prognosefehler Projekt Prozesse Pullprinzip Rahmen Regel regionalen Regionallager Sendungen Service Sicherheitsbestände Skaleneffekte Sortiment Standorte stark strategische Streckengeschäft Struktur Supply Chain Management System Systeme täglich Teil Termintreue Touren Tourenplanung Transaktionskosten Transport Transportkosten Umschlagshäufigkeit unserer Unternehmen unterschiedlichen Verlader Versorgung Warenströme weiter wieder Wiederbeschaffungszeit zentrale Zentralisierung Zentrallager Zusammenhang zusätzlich zweistufigen

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