Prozessmodell für projekt- und erfolgsorientiertes Wissensmanagement zur kontinuierlichen Verbesserung in Bauunternehmen

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vdf Hochschulverlag AG, 2005 - 383 pages
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Contents

Stagnierende Märkte Erschliessung neuer Marktanteile und Märkte durch Leistungsinnovationen
18
Definition des Systemanbieter Bau SysBaü8
20
Marktphasen von Leistungsinnovationen
21
Leistungsinnovationen Konsequenzen aus Sicht des Kunden und des Marktes
22
Unternehmensziele von Bauunternehmen als Oberziel und Teilziele
23
Stand der Praxis in Bezug auf Wissensmanagement und Überprüfung
28
WissensmanagementStrategien bei Siemens
30
Übersicht der primären Elemente der WissensmanagementLösungen aus den Unternehmen der stationären Industrie
32
Übersicht der primären Elemente der WissensmanagementLösungen aus den Beratungsunternehmen
39
Stand der WissensmanagementForschung
49
Übersicht der im Forschungsfeld Wissensmanagement bearbeiteten Themen
53
WissensmanagementBausteinmodell von PROBST RAUB ROMHARDT
55
Determinanten des Projektwissensmanagements gemäss SCHINDLER
59
Gestaltungskonzepte für das Projektwissensmanagement nach SCHINDLER
60
Projektbasiertes Prozessmodell für ereignisorientiertes Wissensmanagement in mittleren und grossen Bauunternehmen
63
Lösungsansatz des Erfolgsfaktorenbasierten
67
Differenzierung in Formal und Sachziele
68
Beispiel einer Zielhierarchie mit ZielMittelBeziehungen
71
Dimensionen und Handlungsfelder des Managements
73
Zeitlicher Bezug der Erfolgsziele zu den Projektphasen
76
Zielsystem der drei fokussierten projektbezogenen Erfolgsziele
78
Erfolgsfaktoren von Gesamtleistungsprojekten in Abhängigkeit von den Marktphasen des Leistungsangebots
82
Wissen als Grundlage für Handlungen und Entscheidungsprozesse
84
Modellkonzept des Erfolgsfaktorenbasierten Projektwissensmanagements
89
Umfeld und Einbettung der Gesamtleistungsanbieter
93
Forschungsmethodik
95
Phasen des Forschungsprozesses
97
Grundsätzliche Anforderungen an die Gestaltung eines Wissensmanage ments basierend auf dem WMBausteinmodell von PROBST RAUB ROMHA...
103
DemingZyklus der kontinuierlichen Verbesserung
111
Theoretische Anforderungen an das Erzeugen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses KVP
112
Zusammenfassung der zwei Perspektiven der verhaltens wissenschaftlichen Entscheidungstheorie
116
Relevante Grundsätze der verhaltenswissenschaftlichen Entscheidungs theorie
123
Aufbau der Arbeit
130
Realisierbarkeitstest auf Ressourcenebene
131
Klassifikation der Methoden zur Identifizierung von Erfolgsfaktoren
133
Basistypen von FallstudienDesigns gemäss YlN
134
Ablaufschema einer MultipleCaseStudie mit replication logic gemäss YlN
137
Verwendetes Ablaufschema für die durchgeführte MultipleCaseStudie
139
Relevante Meilensteine der selektierten Hochbauprojekte
140
Ablauf für die Durchführung einer einzelnen Fallstudie
142
Übersicht der jeweils fokussierten Erfolgsziele für jeden Interviewpartner
143
Übersicht der Erfolgsfaktoren 1 Wissensebene aus der Gesamt auswertung für das Projekt C
154
Zuordnung der in Projekt C identifizierten Erfolgsfaktoren 1 Wissens
155
Übersicht der Erfolgsfaktoren 1 Wissensebene aus der Gesamt auswertung für das Projekt D
157
Crosscase Quervergleich der Fallstudien
158
Übersicht der spezifischen Erfolgsfaktoren 1 Wissensebene aus der Vergleichsanalyse
160
Übersicht der bedingt und vollständig übertragbaren Erfolgsfaktoren 1 Wissensebene
161
Diskussion der empirischen Ergebnisse
166
Classification of the identified success factors 1 knowledge level
167
Übersicht der Anzahl identifizierter Erfolgsfaktoren in den Fallstudien
169
Übersicht der Anzahl spezifischer und übertragbarer Erfolgsfaktoren aus dem Crosscase
170
Übersicht der partnerschaftlich unterstützenden Erfolgsfaktoren
171
Zusammenfassung Teil B
173
Prozessgestaltung und organisatorische Einbindung
175
Schema Strukturierung des WissensmanagementProzessmodells
176
Integration of knowledge management into the goal and strategysystem
181
Initialisierungsphase des erfolgsorientierten Wissensmanagement
195
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des Identifikationsprozesses
196
Beispiel für einen Fragebogen zur Beurteilung des Zielbeitrags
204
Zuordnung der Aktivitäten und Entscheidungen im Identifikationsprozess zu den Akteuren
208
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des Quervergleich
211
Beispiel für den Vergleich der Erfolgsfaktoren aus Projekt 1 mit
213
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des Verbesserungs
226
Massnahmenbezogene Wissensverteilungsmatrix für die proaktive
234
Phase der Nutzung und Aktualisierung des Best PracticeWissens
244
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des Reaktivierungs
245
Massnahmenbezogene Wissensverteilungsmatrix für die projekt
250
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des Überprüfungs
261
Zuordnung der Aktivitäten und Entscheidungen im Überprüfungs
271
Periodische und strategiebezogene Kemprozesse
274
Dritte Prozessebene Elementarprozesse des periodischen
275
Zuordnung der Aktivitäten und Entscheidungen im strategiebezogenen
296
Aspekte der Motivation und Kultur im erfolgsorientierten
299
Zusammenfassung Teil C
308
Beispiel eines ausgefüllten formalisierten Datenblatts für einen
318
Realisierbarkeitstest bezüglich der Nutzungsphase
328
Realisierbarkeitstest bezüglich der periodischen
338
Zusammenfassung Teil D
344
Ausblick auf weitere Forschungsbemühungen
357
Anhang
361
Bildverzeichnis
375
Copyright

Common terms and phrases

Aktivitäten und Entscheidungen Anforderung von PROBST basierend Bauherr Baustein Bauunternehmen begrenzten Rationalität Best Practice Best Practice"-Erfolgsfaktoren Best Practice"-Wissen Bezug Bild Communities of Practice Delphi-Methode Deming-Zyklus denklogisch denklogisch hergeleiteten Durchführung durchgeführt ebenfalls Elementarprozesse Entscheidungsakteure Entscheidungstheorie entsprechenden Erfolgs erfolgsorientierten Erreichen der Kundenzufriedenheit Erzielen des Gewinns ETH Zürich faktoren Fallstudie fokussierten folgenden formalisierten Datenblätter gemäss geprüft Gesamtleistungsanbieter Gesamtleistungsprojekten gezielt Girmscheid Handlungsakteure hierzu Holcim Identifikation Identifikationsprozess identifizierten Erfolgsfaktoren Informationen Initialisierungsphase intendierten jeweiligen Kapitel Kernprozess kontinuierlichen Verbesserungsprozesses Kunden Kundenakquisition Leistungserstellungsprozess Leistungsinnovation Management massgebenden Erfolgsfaktoren Massnahmen und Vorgehensweisen mehrfach identifizierten Mitarbeiter Modellbezug Modellkonstrukts Modulprozess muss Nutzung Nutzungsprozess Orga-Stelle KVP Organisation organisatorische Einbindung periodischen Prüfungsprozess Phase potenziellen proaktiven Projektabwicklung projektbezogenen Erfolgsziele Projekterfolg Projekterfolgsziele Projektleiter Projektphasen Prozess Prozessmodells PVHA Quervergleich Rahmen RAUB & ROMHARDT Reaktivierungs Realisierbarkeitstest relevanten Ressourcen Ressourcenebene situativen somit sowie spezifischen stellen strategiebezogenen strategischen Strukturierungskriterium Supportprozess Tabelle Teil Totalunternehmen Umsetzung Unternehmen Unterstützung Verbesserungs Verteilungsprozess Wettbewerbs Wissen Wissensebene Wissensmanagement Wissensmanagement-Kernprozesse Wissensmanagement-Lösungen Wissensmanagement-Prozessmodells Wissensverteilung Wissensziele Zielbeitrag Ziele Zudem

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