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Common terms and phrasesAltar angebracht ausgehauen Backsteinen Baker Banjuwangi Baum bedeckt befinden befindet beinahe beschädigt Bilder Brahmanen Brust Buddha Buddha's Buddhabilder Champa Dach derselbe Durga einander Eingang eingestürzt endigt fand Felder Figuren früher Fürsten Fuss breit Fuss hoch Fuss tief gearbeitet Gebäude Geblak gehauen gekehrt Giri glatt Gott Grab Grisseh grosse Hand Hindu Höhe Jahre Java Javanesen jetzt Kali-Bening Kammer Kasiha Kedirie kleine Knie Kopf Koran Kronleiste Kronstücke Laubwerk Leistenwerk lichen Lingam linke Loro-Djungrang Mauern Medusenhaupt Merapi Modjo Modjokerto Modjopahit Monument Nischen Nord oben Oeffnung Osten Ostseite Padma Padmasana Pfähle Piedestal Pilaster Plaossan Plateau Platz Porong Portal Prambanan rechten Ruinen Sarong Schulter Sewu sieht Singo sitzende Siwa Soro-Gedog Sourabaya stand Standbilder Steine Steinhaufen Süden Südseite Suhunan Surakarta Tamarindenbaum Tempel Tempelgruppe Tempelruinen Theil Tjamara Tjandi Tjandi-Sewu Trachyt Treppen Trimurti übrig Ueber umgeben unsere Upavita verschiedene verschwunden versehen Verzierungen viel viereckigen vorhanden Vorhof vorspringenden wahrscheinlich Wände Westseite wieder worin wovon Zierrathen Zoll Zoll breit zwei Popular passagesPage 101 - Meissel erklang, und der Lärm der Arbeiter und der Gesang der Frommen schallte im Echo von den Bergwänden zurück. Aber so wie vordem die Lava erkaltete und das Feuermeer endlich zur Grasflur wurde, so verschwand auch wieder diese Gesellschaft von Menschen; nach nochmals tausend Jahren verhallte ihr... Page 100 - Offenbar ist auf das Aeussere der Tempel viel grössere Zier verwendet, als auf das Innere. Zahlreich vorspringende Ecken und Gesimse mit reicher Sculptur und in schönster Symmetrie, viele Nischen in den Wänden (einige noch mit Siwastatuen) und eine Menge von Figuren in Basreliefs, die den übrigen Raum der Wände bedecken, bezeichnen das Eigenthümliche derselben. Page 99 - Eeihe der 4 Tempel ist genau von Norden nach Süden gerichtet und die Tempel selbst sind 20 bis 25 FUSS hoch. Sie sind aus kubischen, sorgfältig geglätteten Steinen erbaut, von ein und derselben Lavaart, die bläulich -lichtgrau von Farbe und von vielen kleinen Poren (Blasenräumen) durchzogen ist. Diese Würfel sind ohne Kitt und Mörtel zusammengefügt und passen so genau in einander-, dass man nicht im Stande ist, ein Federmesser zwischen die Fugen zu stecken. Ihre einzige Oeffnung eine schmale... Page 102 - Siwsi in seiner grausamen Gestalt als Vertilger auf Java nicht nur über den Pforten fast aller jener Tempel an, die vor 5 bis 600 Jahren den Brahmanischen Göttern geheiligt waren, die nun aber zum grössten Theile in Trümmern liegen, sondern man findet sie auch, in Gyps ausgedrückt, über den Thüreingängen, welche zu den neueren fürstlichen Gebäuden, namentlich zu den Lustschlössern des Sultans von Djokjakarta, Wonosodo, Rodjowinangun, Ponowodirdjo, Purworedjo usw führen, die nun aber auch... Page 100 - Plateau stehen dort einsam die Tempel, deren gebrochene Pyramiden von kleinem Gebüsch bcgränzt sind. Die Morgen -Sonne hat soeben ihre Strahlen über die Firste der Gunung-Prau, der selbst noch im Dunkel liegt, herabgesenkt, die Nebeldecke des Plateau gehoben und erleuchtet nun der Tempel ehrwürdiges, altergraues Gestein. Dunkel, fast schwarz und grell vom Licht getrennt, werfen sie in der reinen Luft dieser Höhen ihre langen Schatten auf die Grasflur. Von jenseits herüber schimmern die bräunlichen... Page 101 - ... vor uns — ein Räthsel, -- ein Traum von Stein. Dem Schicksale der Tempel fremd, blicken die jetzigen Bewohner nur mit Staunen auf sie hin, sie verwenden ihre Kräfte zum Anbau, und tausendjährige Wälder fallen (zum zweiten Mal auf Die ng) unter der Axt. Aber die Naturkräfte, der Hoffnung des Menschen bald schmeichelnd, bald spottend, sehen lächelnd drein; auch sie arbeiten fort, oft lange Zeit zum Nutzen und Heile jener, bis einmal wieder ein Tag einer Umwälzung herannaht. Die Ansicht... Page 100 - Raum ist einfach und verschmälert sich oben, indem die Würfelsteine gleich einer umgekehrten Treppe nach innen vorspringen, pyramidalisch. An den inneren sowohl als äusseren Wänden befinden sich Nischen, deren Statuen grösstentheils nicht mehr vorhanden sind. Nur das Innere des nördlichsten der Tempel, zu denen Treppen hinaufführen, enthält einen Altar. Der Boden der übrigen (in denen man, so scheint es, Nachgrabungen veranstaltet hat) ist mit Wasser angefüllt, welches in dem einen 5 FUSS... Page 101 - Lava erkaltete und der Kraterboden überzog sich nach Tausenden von Jahren mit Pflanzen und Bäumen. Es kamen Menschen und es wurden Tempel aus dieser Lava gebaut — und das Lob des Höchsten stieg aus dem Vulkan, dem alten Sitz der Vernichtung, empor! Page 99 - Tempel ist der best erhaltene auf dem ganzen Plateau. Er steht zwischen noch nicht ganz vertilgter Waldung auf dem niedrigen, flachen Rücken, der sich am Ostfusse des Gunung-Panggonan zungenförmig zwischen das Südende des Plateau' s in den TelagaTrus vorschiebt. Er ist an seinen 4 Ecken von 4 kleineren Tempeln umgeben, von denen ein Paar schon ganz in Trümmern liegen. Seine Pforte ist nach Osten gerichtet. Dieser, obgleich keiner der grössten... Bibliographic information |