Ein Sendschreiben an Se. Excellenz des Herrn Baron von Pechlin ... (Google eBook)

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C. Schröder, 1849 - Schleswig-Holstein question - 44 pages
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Popular passages

Page 17 - Herzogthümer oder eines derselben zu kränken; im Gegentheil haben Wir dem Herzogthum Schleswig zugesagt, daß es in der bisherigen Verbindung mit dem Herzogthum Holstein bleiben solle, woraus folgt, daß das Herzogthum Holstein auch nicht von dem Herzogthum Schleswig getrennt werden soll.
Page 13 - Seepter vereinigten Landestheile niemals von einander getrennt werden, vielmehr für immer in ihren gegenwärtigen Verhältnissen und mit den einem jeden von ihnen zuständigen Rechten zusammen bleiben, so wollen Wir namentlich Unsern getreuen...
Page 16 - VIII. gelegen war, irgend eine Veränderung in den Verhältnissen herbeizuführen, welche das Herzogthum Holstein mit dem Herzogthum Schleswig damals verbanden — der gegenwärtigen Lage der Dinge nicht mehr in allen Stücken angemessen finden, insbesondere sich überzeugt halten, dass die namentlich seit dem Jahre 1834...
Page 22 - Wir unser Herzogthum Schleswig dem deutschen Bunde einzuverleiben weder das Recht noch die Macht noch den Willen haben, dagegen die unzertrennliche Verbindung Schleswigs mit Dänemark durch eine gemeinsame freie Verfassung kräftigen wollen; daneben aber Schleswigs Selbstständigkeit durch ausgedehnte provineielle Institutionen, namentlich tinen eigenen Landtag und besondere Verwaltung kräftig zu schirmen entschlossen sind.
Page 16 - Briefe mit den nämlichen Worten ihre Anerkennung, welche deshalb im Allgemeinen Gesetze vom 28. Mai 1831 gebraucht sind. Sie besteht ihrem Wesen nach darin, daß beide Herzogthümer, bis auf Holsteins Eigenschaft als Bundesstaat und die abgesonderte Stände-Versammlung, neben dem SorialNcrus der schleswig-holsteinischen Ritterschaft, bei gemeinsamer oder g lc ichartiger Gesetzgebung und Verwaltung, soweit Vcrfassungs- Eigentümlichkeiten eines jeden der beide...
Page 13 - Brief der Selbstständigkeit dieses Herzogthums, wie dieselbe bisher von Uns anerkannt worden ist, in irgend einer Weise zu nahe zu treten, oder irgend eine Veränderung in den sonstigen Verhältnissen vorzunehmen, welche gegenwärtig dasselbe mit dem Herzogthum Holstein verbinden ; und wollen Wir vielmehr...
Page 13 - Schleswig hierdurch eröffnet haben, daß es nicht von Uns beabsichtigt wird, durch diesen Unsern Offenen Brief der Selbstständigkeit dieses Herzogthums, wie dieselbe bisher von Uns anerkannt worden ist, in . irgend einer Weise zu nahe zu treten...
Page 17 - Lanenburg, als deutsche Bundesstaaten, zum deutschen Bunde stehen, und die in dem offenen Briefe enthaltenen Aeußerungen in Betreff des Herzogthums Holstein sind mithin nur dahin zu verstehen, daß Wir das feste Vertrauen hegen, daß durch die Anerkennung der Unzertrennlichkeit der dänischen Monarchie auch...
Page 13 - Unsre unablässigen Bestrebungen auch fernerhin darauf gerichtet sein werden, die zur Zeit vorhandenen Hindernisse zu beseitigen und die vollständige Anerkennung der Integrität des Dänischen...
Page 22 - Auseinandersetzungen neben den andern Bedingungen einer Union mit Dänemark und Schleswig festgestellt sind; daß wir uns daneben den Bestrebungen für Errichtung eines kräftigen und volksthümlichen deutschen Parlaments offen anschließen werden; daß wir Unser...

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