Historisch-comparative Geographie von Preussen: Nach den Quellen, Namentlich auch Archivalischen (Google eBook)

Front Cover
J. Perthes, 1858 - Prussia (Germany) - 398 pages
1 Review
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

Popular passages

Page 264 - Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreussen gestandenen Predigern.
Page 337 - Verordnung wegen verbesserter Einrichtung der Provinzial-, Polizei- und Finanzbehörden vom 26.
Page 259 - Osieck sie berührt, bis zu dem Punkte auf dem linken Ufer der Weichsel, wo der Bach Tonzyna (Kuf auf der Gillyschen Karte) in sie fällt, wird eine gerade Linie quer über das Strombette gezogen.
Page 186 - Eodem anno (1380) festo Mariae Magdalenae obiit frater Gunterus de Hoenstein, optimus vir, qui multa digna fecit opera. Castrum Swetze construxit; inde Osterode, terram inutilem, delitavit (?), castrum fundavit lapide muratum, in Hoenstein castrum construxit .
Page 338 - Das bisherige Departement einer jeden Regierung (dh Kriegs- und Domänenkammer) macht auch künftighin den Geschäftsbezirk derselben in Rücksicht ihres gesammten neuen Ressorts aus, und insofern solcher bei den Specialbehörden , welche zu den Regierungen übergehen, damit nicht übereingestimmt hat, wird er hiernach regulirt. Auch sind die Gerichtsbezirke der LandesJustizeollegien, wo deshalb noch eine Verschiedenheit stattfindet, nach den Regierungsdepartements abzugrenzen"524).
Page 339 - Kreises, die nach vorstehender Bestimmung nicht der Regierung zu Danzig zugewiesen sind; einen Theil des Netzdistrikts, die Stadt Thorn mit dem neu bestimmten Gebiete derselben, und das linke Ufer der Weichsel im Bromberger Kreise mit den, an den Strom grenzenden ober doch in dessen Niederung liegenden Ortschaften wegen des Strombaues.
Page 43 - Hochpolen" üblich. Die Grenzen des ältesten Polens waren schwankend. Im Norden erstreckte sich Pommern, ehe es von Polen bezwungen und zum Christenthum bekehrt wurde, also bis zum Anfang des 12. Jahrhunderts , zwischen den Niederungen der Weichsel und Oder von der Ostsee hinab bis zu dem nur an einzelnen Stellen überschreitbaren Bruch der Warthe und Netze. Hier standen die Grenzburgen Nakel, Usch, Czarnikau, Filehne, Driesen und Küstrin.
Page 103 - Weise übersetzt, bezeichnet werden durch die Heilige-Aa von ihrer Mündung in die Ostsee bis zu ihrer Quelle, dann durch eine Linie von dieser Quelle über das Feld Emmere zum Flüßchen Emmerlecke, dann durch dies Flüßchen bis zu seiner Mündung in die Minge, endlich durch die Minge von dem Einfluß der Emmerlecke bis zu ihrem Ursprung aus dem See Hasenplut. Alles was südlich von dieser Grenze lag, z. B. das Territorium Carsowia, sollte fortan zu Preußen gehören.2...
Page 249 - REGEBAT OPES HAEC ERECTA FUIT MOLES QUAE LIMITE FINES SIGNAT ET AMBORUM SEPARAT ARVA DUCUM. ANNO MDXLV. MENSE AUGUSTO.

Bibliographic information