Interkultureller E-Commerce: Voraussetzungen, Realisierung und Problemfelder (Google eBook)

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GRIN Verlag, Feb 12, 2004 - Business & Economics - 22 pages
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„Interkulturelles Marketing ist die Lösung des scheinbaren Dilemmas zwischen globalem Wettbewerb und nicht globalem Nachfrageverhalten. Interkulturelles Marketing versucht nationale Unterschiede zu berücksichtigen und nationale Gemeinsamkeiten auszunutzen1“. E- Business ist längst zur unternehmerischen Normalität geworden und verspricht auch kleinen und mittleren Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Die Bedeutung von Internet und E- Business für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist heute weltweit bekannt. Jedoch ist bei vielen unternehmen die anfängliche Internet- Euphorie schnell in Ernüchterung umgeschlagen, da oftmals die Erwartungen zu hoch waren oder einfach das nötige know - how zur Umsetzung fehlte. Diese Erfahrungen lassen noch viele, insbesondere deutsche Unternehmen vor einer intensiven Internetnutzung zurückschrecken. Das Wirtschaftsleben der heutigen Zeit ist gekennzeichnet durch globalen Wettbewerb, dem Faktor Zeit und den ständig steigenden Anforderungen der Kunden. Um dem gerecht zu werden, ist der elektronische Handel (E – Commerce) von großer Bedeutung. Mit Online- Shops versuchen Firmen Kunden zu jeder zeit und an nahezu jedem Ort aufzusuchen. Dabei werden die Unternehmen durch ihren Webauftritt automatisch zum Global Player. Doch zum Handel am globalen Markt gehört mehr, als das Darstellen des E- Produktangebotes in englischer Sprache. Was Unternehmen bei ihrem Webauftritt beachten sollten und insbesondere welchen speziellen Herausforderungen für den globalen elektronischen Handel zu bewältigen sind, ist Gegenstand dieser Arbeit. Zu beginn erfolgt eine kurze Begriffsdefinition zum „Internet“ und „E- Commerce“. Anschließend werden Rahmenbedingungen, Realisierungskonzepte sowie Problemfelder und Risiken des E- Commerce dargestellt. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Schwierigkeiten des interkulturellen Marktes, dem Schwerpunkt der Themenstellung. Den Abschluß bildet die Darstellung von Erfolgskonzepten.
  

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2.1 Internet 3.2 Realisierung 3.3 Problemfelder 4.1 Der Globale Aktualisierung Allokation Amazon Aufbau Automobil Begriffsdefinitionen Benz Business Bereich China Chrysler Computerwoche online Consumer Bereich Consumer Geschäftsverkehr Corporate Datennetze E-Business in Deutschland Electronic Commerce elektronische Handel Endverbrauchern erfolgreich Erfolgskonzepte 5.1 Mercedes Europa Firma Syzygy Fraunhofer IAO Stuttgart Generaldirektion Gesundheit Gesundheit und Verbraucherschutz Global Advantage Globale Markt Globalisierung Großrechner Grundlagen des Medienmanagement häufig durch mangelnde herausgefunden Hidden News Sides Hosts Informationstechnologie Interkulturelles Marketing Internet-Nutzung Internetpräsenz Kommunikation Kommunikative Wertvermittlung Konzern Kunden Kundenbindung Kundendienst kundenorientierten Ländern Lokal oder Global lokalen Gepflogenheiten Management Marketing 4.1 Masterversion Mercedes-Benz Microsites mittelständischen Unternehmen muß nahezu jedem Ort Nutzer Online-Auftritt Otto Pornographie Problemfelder und Risikofaktoren Produkte Produktinformationen Realisierung des Konzeptes Rechner und Geräte Schlußfolgerungen des Workshop Shareholder Sonderangebote sowie technischen Umsetzung Internationaler Strategien URL:http://www.berlinews.de URL:http://www.contentmanager.de URL:http://www.fraunhofer.de Vaneo viele Unternehmen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen Webauftritt 3.1 Voraussetzungen Website weiteren weltweit Werbebanner Werbung Werterstellung wichtig Zahl zehn häufigsten Globalisierungsfehler

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