Târanâtha's Geschichte des Buddhismus incIndien (Google eBook)

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Commisssionäre der Kaiserlichen akademie der wissenschaften, Eggers et Company, 1869 - Buddhism - 346 pages
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Popular passages

Page 16 - Anton Schiefner. Petersburg 1869, S. 12: „Als dieser (Madhjäntika) ein Stückchen Land verlangt und der Näga gefragt hatte: Ein wie großes? sagte der Ehrwürdige: 'Ein Stück Landes, das ich mit untergeschlagenen Beinen umfassen kann , was ihm gewährt wurde.
Page 81 - Darauf fing Väsanti an ihn um den Wortsinn usw zu fragen, er jedoch antwortete nichts, Vararutschi aber sagte: «Weshalb soll dieser mein gelehrter Lehrer auf die Frage eines Weibes antworten?» Nachdem der Brahmane Vararutschi so den Kopf verwirrt hatte, entwich er nach dem Süden. Als der Ehemann nach allen Tempeln geführt wurde, sprach er kein Wort; nachdem er aber endlich an der Aussenwand eines Tempels die Gestalten verschiedener Thiere abgebildet und das Bild eines Ochsen erblickt hatte,...
Page 75 - Vinaja-Texte und es zeigt die eigene Natur dieser beiden, die so erzählen. Gleichzeitig hiermit erlangte im Lande Odivica der König Mundscha mit einer Schaar von 1000 die Gestalt von Vidhjädharas und im Westen in einer Gegend Mälava's Todhahari erreichte der König Bhodschadeva mit einer Umgebung von 1000, indem er den Weg Mantra der Unsichtbarkeit usw einschlug, die Siddhi. Darauf erlangte der Ehrwürdige viele 57 Dhärani's und die Satasähasrikapradschnäpäramitä, welche die Qrävaka's als...
Page 156 - Ein Commentar muss wenig Worte, aber viel Gedanken enthalten, keine Wiederholungen haben und ein Ganzes bilden. Der Näga aber ist sehr einfältig, hat viel Worte, wenig Gedanken und ist unvollständig.
Page 257 - Mahänta's und 200 kleine Pandita's begaben sich ferner nach Osten nach Pukham, Munjang, Kambodscha und nach anderen Ländern, in Magadha war die Lehre aber wie erloschen. Obwohl zu der Zeit viele Zauberkundige und der Zauberei ergebene weilten, gab es keine Mittel, um zu den auf das Wohl der Wesen bezüglichen Werken zu bekehren. Zu der Zeit waren die dem Gorakscha nachfolgenden Jogin's meist sehr einfältig und um Ehre von den...
Page 93 - Herrschaft ausgeübt hatte, waren viele Jahre vergangen, als im Westen im Lande Tili und Mälava ein an Jahren junger König Kanika in die Herrschaft gewählt wurde.
Page 295 - Pätaliputra als Ort der Handlung an. Nach demselben S. 122. bestanden die fünf Sätze Mahädeva's in Folgendem: 1) obwohl die Arhants sündlos sind, giebt es solche, welche sich Schwächen zu Schulden kommen lassen; 2) ein Archant kann sich auch nicht als Arhant anerkennen, obwohl er in der That ein solcher ist; 3) der Arhant kann Zweifel und Missverständnisse haben; 4) der Arhant kann sich von seiner "Würde durch Versicherungen anderer überzeugen; 5) die. Stimme (die Ausrufungen) kann als Hülfsmittel...
Page 56 - W T ort zu erklären und durch verschiedene Zweifel und Missverständnisse wurde der Zwiespalt vielfältiger. Die Lehrer der verschiedenen Sütra's in der Sprache verschiedener Gegenden, die Reihe der Buchstaben und den Zusammenhang der Worte ein wenig ändernd, führten verschiedene lange und kurze Wort-Anfänge herbei.
Page 192 - ... hetzelfde woord vinden, met een beteekenis die in de Nag. geheel past. Na een opsomming van enkele namen van zeer heilige bhiksu's gaat de schrijver voort: Der sehr bekannte Atscharja Kukuraradscha, dh Hundekönig, oder in einigen Geschichtwerken Kutaradscha genannt, ist unter den alten Jogatscharja's sehr berühmt. Dieser lehrte bei Tage in Gestalt eines Hundes 1000 Helden und Joginï's das Gesetz, in der Nacht aber mit denselben auf den Leichenacker gehend, vollzog er dort das Ganatschakra...

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