Sozialisation durch die Medien Buch und Musik

Front Cover
GRIN Verlag, Aug 1, 2013 - 20 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Manner, Sexualitat, Geschlechter, Note: 2,5, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Familieneinflusse, Gene, Erziehung, Beziehung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien, insbesondere Massenmedien, werden im Alltag eines jeden Jugendlichen immer wichtiger. Schon im fruhen Kindesalter werden diese mit Buchern, Kassetten oder CDs und dem Fernsehen konfrontiert. Die Medien sind also schon in den ersten Sozialisationsphasen eines jeden Menschen vorhanden und beeinflussen ihn. Je mehr Medien genutzt werden und je haufiger dies geschieht, um so starker ist der Einfluss. Doch dieser ist nicht, wie oft behauptet negativ, sondern bringt viele neue Medienkompetenzen fur die Nutzer mit sich. Laut Schorb, Mohn und Theunert besteht ein Zusammenhang zwischen Sozialisation und Medien, der sich aus drei Perspektiven her betrachten lasst. Zum einen sind die Massenmedie wichtige Faktoren, die Einstellungen, Urteile und Wissen und teilweise auch das Verhalten der Menschen beeinflussen. Zum anderen lassen sich die Medien selbst als fremdbestimmte Instrumente der Sozialisation nutzen, als Hilfsmittel der Enkulturation, also der Ubertragung des in einer Gesellschaft fur verbindlich erachteten Wissens- und Normenkanons. Als letzten Punkt stellen die Forscher fest, dass sich die Medien als selbstbestimmte Instrumente der Sozialisation, als Mittel zur kritischen Auseinandersetzung und Artikulation im sozialen Umfeld nutzen lassen. (vgl. Schorb, Mohn, Theunert 1998, S. 624). Im folgenden wird die Sozialisation durch die Medien beispielhaft anhand der Musik (der Nutzung des Radios) und des Lesens von Buchern dargestellt, wobei die besonderen Einflusse von formellen und informellen Sozialisationsinstanzen wie der Familie, der Schule und der peer group naher betrachtet werden. Ausserdem werden einige Grunde aufgezeigt, warum Jugend
  

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

akademische Texte Aneignung von Fähigkeiten Anerkennung von Alterität ästhetische Sensibilität beeinflussen Beschaffung kultureller Güter Buch und Musik Christine Bulla Sozialisation Collage von Jörg Deutschunterricht Distinktion dominant peerorientierte Jugendliche Einfluss Einflüsse einzigartig zu präsentieren Eltern elternorientierte Jugendliche Empathie Enkulturation Entwicklungsaufgaben Fantasieentwicklung Fiction fiir finden folgende Formelle Sozialisationsinstanz Freundeskreis gemeinsam geschlechtsspezifische Nutzungsmuster Gesellschaft gleichaltrigen GRIN Verlag Groeben Hurrelmann 2004 Identitätspräsentation individualisierte Jugendliche informelle Instanz informelle Lesesozialisation Informelle Sozialisation Instrumente der Sozialisation Integration Jugendliche brauchen Jungen eher Kindes ideal kognitive Orientierung lässt sich sagen Laut Hurrelmann Lebenshilfe lesebiografischen Collage Leseförderung Lesehaltung Lesekompetenz Lesemotivation Lesen Lesesozialisationsinstanzen Literaturunterricht Mädchen plötzlich Massenmedie Medien Buch Medienkompetenzen Mediennutzung modifiziert mögliche Mohn Müller Musik GRIN musikpädagogische Mutter-Kind-Symbiose n1it Non-Fiction Bücher peer group Peer groups Populärkulturelles Kapital positive Prozent Pubertät Radio Radionutzung reflexieren Reflexion Rosenbrock 2004 Schichtzugehörigkeit Schorb Selbstsozialisation Sensibilität und sprachliche soll die SchülerInnen sowie sich abzugrenzen Soziologie sprachliche Differenziertheit Theunert wichtigste Wissensvertiefung wohingegen Zugehörigkeit zu definieren Zusätzlich sollen

Bibliographic information