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Common terms and phrasesAasfliegen Allgemeinen ansangen Arterie Außenwelt Ball beide Besondre Beziehungen Bezug Bild blos Blume Brennpunkt Centrum daher denken denkt Desinition dieß durchlausen eben eignen einander einmal Einwirkung einzelnen Ellipse endlich entsernt Erde eristirt erst Farben freilich Fuß ganze Gedanken Gefäßsystem Gefühle geht Geist gerade gesetzt gewiß giebt gleich Glied Gott großen Grunde Hand Harmonie häusig Haut Hautmuskel Hautsystem Herz hilst höhern Hyperbel Idee iKIr indem indeß insosern inure jetzt Kleid Kochkunst könnte Kopse Körper Kreis Kunst lassen läßt Latwerge Leben lich Licht Linie Magen Mannigsaltigkeit Mathematik Menschen Mittel Mittelpunkt Musik muß Natur Naturphilosophie Nervensystem Nichtsinnlichen organischen Organismus Parabel Peripherie Pflanze Prinzip Punkte Radien Radius Religion Richtung Sauerstoff Schase Schemate Schnürleib Schöpsung Seele seyn sindet soll Sonne Sonnensystem Stöchiometrie Stoff Strahlen Stück Symbol Tanz Theil Thier umgekehrt Umkreis unendlich unsern unster Verhältniß Vermögen viel vorstellen Weiber Welt Wesen wieder wiesern wirklich Wirkung Wissenschaft wohl Worte zusam Popular passagesPage 209 - Glückseligkeitslehre für das physische Leben des Menschen, oder die Kunst, das Leben zu benutzen und dabey Gesundheit, Schönheit, Körper- und Geistesstärke zu erhalten und zu vervollkommnen, Dessau/Leipzig 1808; ab der 4. Page 42 - Persien sind die Damen von der Poesie ausgeschlossen. Sie sagen, wenn die Henne krähen will, so muß man ihr die Kehle abschneiden/") Wen Hoffmann mit Klings' ohrS hochmütigem Benehmen gegen den antichambrierenden Wolfram persiflieren wollte (vgl. Page 34 - Lebenstage übersahen und verkannten. Die Blüte des Nachruhms ist eine Pflanze, die zwar im Leben des Menschen wurzelt, aber nicht eher an das Licht tritt, bis er selbst in die Finsterniß gegangen. Erst aus seiner Asche treibt sie prachtvoll hervor und pflanzt sich dann durch tausendfältigen Saamen von Geschlechtern zu Geschlechtern fort. Bevor der Mensch nicht gestorben ist, wird er seiner Unsterblichkeit nicht gewiß; kein Sterblicher trat in die Götterversammlung des Olympus, ehe er den Weg... Page 35 - Neroensaden, die uns empfindend und sühlend mit der übrigen Natur verknüpsen. Wohl thun uns die Dornen weh, die unser Herz im Leben verwunden; aber, wenn wir uns nun langsam an den Wunden verblutet haben , wissen wir nichts mehr von den Rosen, die man uns noch über das Grab pflanzt. Wohl brennen die Thränen... Page 36 - Wenn dem Edlen, der im Leben vielleicht öfters nicht wußte, wo er sein Haupt hinlegen sollte, der Ruhm nach seinem Tode noch prächtige Tempel baut, was hat er davon, als daß andre darin wandeln, und sich ihrer Herrlichkeit freuen, ihm selbst bleibt doch nur «ie kleine finstre Kammer des Todes. Page 37 - Armen, die verzweifelnd den letzten Kuß auf die blassen Lippen drückt; die Welle hat es kaum aus dem Meere der Unendlichkeit heraufgespült an die bunten glänzenden Gestade des Lebens, so wirft er es zurück in den Abgrund der Vernichtung und der ewigen Nacht, aus dem es nimmer wieder auftaucht. Seine Speise ist Verwesung und sein Trank die Thronen trostloser Mütter und Bräute. Page 169 - Gefühle beziehen sich auf dieses. Es müßte eine schöne symbolische Bedeutung geben, wenn man eine Kirche mit parabolischer Wölbung bauen könnte, die freilich an einem Ende offen bleiben müßte, weil die Parabel selbst keine geschlossene Figur ist, und dann an einer Stelle anzubringen wäre, wo die davor liegende Gegend dem kirchlichen Charakter entspräche. In dem Brennpunkt wäre Altar oder Kanzel anzubringen, so daß der Priester gleichsam als die Seele der Gemeine erschiene, und wenn er... Page 37 - Lichtstrahl, der hineinfällt, keinem Gedanken mehr begegnet, der ihn faßte, und zur innersten Seele trüge; wenn im Ohre, dem kleinen Resonanzboden des Alls, kein Ton mehr eine verwandte Saite findet, die er rühren könnte; wenn die Glut des Leben... Page 34 - Herzen sühlen's oft nicht eher, wie eng sie verbunden waren, bis der Tod sie von einander riß, und das zurückgebliebene es nun am Schmerz und dem langen Nachbluten seiner Wunde erkennt. Page 34 - Schlacke von ihm gesallen, so steht auch der Mensch nur dann erst verklärt vor unsern Augen da, wenn er seine Schlacke, den Körper, abgestreist hat, und glänzend erblicken wir in der Nacht des Todes an ihm die Sternbilder, die wir an seinem Lebenslage übersahen und verkannten. Die Blüte des Nachruhms ist eine Pflanze, die zwar im Leben des Menschen wurzelt, aber nicht eher an das Licht tritt, bis er selbst in die Finsterniß gegangen. Erst aus seiner Asche treibt sie prachtvoll hervor und pflanzt... References from web pagesGustav Theodor Fechner, Dr. Mises - Stapelia mixta - Warum wird ... GUSTAV THEODOR FECHNER (1801-1887) Miscellen. (Graf [jc] von Hofmannsegg. [Sein prächtiger Garten in ... Bibliographic information |