Arzneiverordnungs-Report 2004: Aktuelle Daten, Kosten, Trends Und Kommentare

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Ulrich Schwabe, Dieter Paffrath
Springer Berlin Heidelberg, Oct 7, 2004 - Medical - 1271 pages
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Seit 20 Jahren berichtet der Arzneiverordnungs-Report über die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen. Im Jahr 2003 wurden als Datenbasis 516 Millionen Rezeptblätter mit allen Verordnungen für die Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung ausgewertet. Die Arzneimittelumsätze betrugen insgesamt 24,1 Mrd. €. Die Verordnungsanalysen sind in vier Teilabschnitte gegliedert:

allgemeine Verordnungs- und Marktentwicklung

46 Indikationsgruppen

11 Arztgruppen und mehrere Patientengruppen

methodisch-statistischer Anhang

Seit 1992 haben die Kassenärzte erhebliche Wirtschaftlichkeits-reserven bei Arzneimitteln mobilisiert. Durch Verordnung preiswerter Generika und Verzicht auf umstrittene Arzneimittel sind insgesamt 6,6 Mrd. € gespart worden. Weitere Einsparpotentiale in Höhe von 4,5 Mrd. € bestehen bei Analogpräparaten, Generika und umstrittenen Arzneimitteln. Erstmals werden die Verordnungskosten rezeptfreier Arzneimittel analysiert, die 2003 2,1 Mrd. € betrugen und ab 2004 von den Patienten selbst bezahlt werden müssen.

 Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2003

"Ausgaben für Medikamente erreichen Rekordhoch"

Süddeutsche Zeitung 01.10.2003

"Viele Arzneien angeblich unnötig teuer"

Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.10. 2003

"Experten sehen über vier Milliarden Euro Sparpotential"

Handelsblatt 01.10.2003

"Sparen in Theorie und Praxis"

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