Philologus, Volume 19 (Google eBook)

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Friedrich Wilhelm Schneidewin, Ernst von Leutsch, Otto Crusius
Akademie-Verlag, 1863 - Classical philology
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Popular passages

Page 346 - For that day will come, my soul is assured of its coming, It will come, when sacred Troy shall go to destruction, Troy, and warlike Priam too, and the people of Priam. And yet not that grief, which then will be, of the Trojans, Moves me so much — not Hecuba's grief, nor Priam my father's, Nor my brethren's, many and brave, who then will be lying In the bloody dust, beneath the feet of their foemen...
Page 90 - Fassung in т. 4 betrachtet werden dürfen, und hieraus weiter, dass die ganze Stelle für n ursprünglich und zuerst gedichtet worden ist und bereits vorgelegen haben muss, als die entsprechende in т nach ihrem Muster gestaltet wurde.
Page 85 - Trotzdem beginnen sie ihre Arbeit ohne Licht und finden ganz unerwarteter Weise ihren Weg erhellt, obwohl sie selbst eine Beleuchtung für über176 flüssig gehalten zu haben scheinen. Die Göttin aber ist vorsichtiger als die unbesonnenen Sterblichen, die in Folge ihrer Unvorsichtigkeit stolpern oder gar fallen könnten, wenn sie ihrer sich nicht annähme.
Page 322 - ODI profanum vulgus et arceo : Favete linguis : carmina non prius Audita Musarum sacerdos Virginibus puerisque canto.
Page 85 - dass Athene herbei bemüht wird, um an Stelle einer Magd, wenn auch mit goldener Leuchte und wunderbarer Weise Beiden unsichtbar, dem Odysseus und Telemachos zu ihrer nächtlichen Arbeit zu leuchten
Page 104 - ... erklären, ohne Veranlassung oder Zweck angeben zu können, ein durchaus unwissenschaftliches Verfahren ist, durch welches Untersuchungen wie die über die Entstehungsart der homerischen Gedichte nicht gefördert, sondern nur erschwert werden können. Der Unfug, welcher in zum Theil wohlmeinender Absicht nach dieser Richtung hin getrieben wird, ist arg genug, um eine solche Mahnung gerechtfertigt erscheinen zu lassen.
Page 95 - Speer umgesehen, so muss freilich daran gedacht sein, dass früher dergleichen dort gehangen haben, und wenn hinzugesetzt wird, sie hätten das Gesuchte nicht gefunden, so ist damit freilich deutlich genug gesagt, dass die Waffen als von ihrem früheren Platze ohne Wissen der Freier entfernt zu denken seien. Der Zweck, zu welchem die gesuchten und nicht gefundenen Waffen gebraucht werden sollen, ist zwar nicht angegeben: allein es ist an sich klar, dass wer Schild und Speer begehrt, sich zum Kampfe...
Page 108 - Aufgabe gemacht hat, zugleich derjenige gewesen sei, welcher n mit x zuerst in Verbindung brachte und dadurch den Widerspruch erst hervorrief, den in irgend einer Weise zu heben nun unumgänglich wurde. So steht, wie gesagt, die Sache; die Frage ist offenbar dringlich. Ich verzichte indessen darauf sie hier zu entscheiden, weil wir damit auf einem Punkte angelangt sind, wo das Gebiet subjectiven...
Page 98 - Vs. 141 ausspricht, ist aber nicht nur ungeschickt und mit der einfachen Wirklichkeit der Verhältnisse in unlösbarem Widerspruche, sondern dieser Vers giebt auch sonst in der Verbindung, in die er jetzt zum Vorhergehenden gesetzt erscheint, dem durch ihn erweiterten Ganzen einen Sinn, der gegen die einfachsten Erfordernisse des logischen Denkens verstösst und unmöglich der ursprünglich beabsichtigte sein kann. Wenn . Melanthios dem .jetzigen Zusammenhange nach verspricht, Waffen aus dem Thalamos...
Page 319 - Nuper enim de te nostras me laedit ad aures rumor, et in tota non bonus urbe fuit. Sed tu non debes inimicae credere linguae : 25 semper formosis fabula poena fuit.

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