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Die Volkslieder der Deutschen:

eine Vollständige Sammlung der vorzüglichen deutschen Volkslieder von der Mitte des fünfzehnten bis in die erste Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, Volume 2 (Google eBook)
Front Cover
Freiherr Friedrich Karl von Erlach
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Bey Heinrich Hoff, 1834 - Folk-songs, German
  

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Popular passages

Page 470 - VATER, ich rufe dich ! Brüllend umwölkt mich der Dampf der Geschütze, Sprühend umzucken mich rasselnde Blitze. Lenker der Schlachten, ich rufe dich ! Vater du, führe mich ! Vater du, führe mich ! Führ mich zum Siege, führ...
Page 473 - Der Gott, der Eisen wachsen ließ, Der wollte keine Knechte, Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß Dem Mann in seine Rechte, Drum gab er ihm den kühnen Mut, Den Zorn der freien Rede, Daß er bestände bis aufs Blut, Bis in den Tod die Fehde.
Page 287 - Sollt ich leben nicht mehr denn ein Jahr, Ein Jahr auf dieser Erden, So wollt' ich Reu' und Büß empfahn, Und Gottes Gnad' erwerben." Da zog er wieder aus der Stadt, In Jammer und in Leiden: Maria Mutter, reine Magd, Muß ich mich von dir scheiden, So zieh' ich wieder in den Berg, Ewiglich und ohn' Ende, Zu Venus meiner Frauen zart, Wohin mich Gott will senden. „Seid willkommen, Tannhäuser gut. Ich hab' Euch lang entbehret, Willkommen seid, mein liebster Herr, Du Held mir treu bekehret.
Page 440 - Indem die Sonn aufgeht. So stand, als Gott der Herr erschuf, Das Heer der Sterne da; Gehorsam stand es seinem Ruf In großer Ordnung da! Die Sonne trat, mit Riesenschritt, Auf ihrer Himmelsbahn Hervor, daß wir mit ihrem Tritt...
Page 286 - Der Tannhäuser zog wieder aus dem Berg, In Jammer und in Reuen: Ich will gen Rom in die fromme Stadt, All auf den Pabst vertrauen.
Page 473 - Reiter schlagen die Schlacht, und der Funke der Freiheit ist glühend erwacht und lodert in blutigen Flammen. Und wenn ihr die schwarzen Reiter fragt: das ist Lützows wilde, verwegene Jagd.
Page 545 - Alphorn hört ich drüben wohl anstimmen, ins Vaterland mußt ich hinüberschwimmen, das ging nicht an. Ein Stund in der Nacht sie haben mich gebracht: Sie führten mich gleich vor des Hauptmanns Haus, ach Gott, sie fischten mich im Strome auf, mit mir ists aus. Früh morgens um zehn Uhr stellt man mich vor das Regiment; ich soll da bitten um Pardon, und ich bekomm doch meinen Lohn, das weiß ich schon.
Page 473 - Auf Henkersblut und Tyrannen! Drum, die ihr uns liebt, nicht geweint und geklagt; Das Land ist ja frei, und der Morgen tagt, Wenn wir's auch nur sterbend gewannen!
Page 473 - Treue halten Und nimmer im Tyrannensold Die Menschenschädel spalten, Doch wer für Tand und Schande ficht, Den hauen wir zu Scherben, Der soll im deutschen Lande nicht Mit deutschen Männern erben. O Deutschland, heil'ges Vaterland! O deutsche Lieb
Page 437 - Auch stimm' ich hohen Schlachtgesang Mit seinen Helden an, Bei Pauken- und Trompetenklang Im Lärm von Roß und Mann; Und streit', ein tapfrer Grenadier, Von Friedrichs Muth erfüllt. Was acht' ich es, wenn über mir Kanonendonner brüllt? Ein Held fall' ich; noch sterbend droht Mein Säbel in der Hand ! Unsterblich macht der Helden Tod, Der Tod für's Vaterland!

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