Beiträge zur Kriegsgeschichte Östreichs: aus den vergriffenen Jahrgängen 1811 und 1812 der östreichischen militärischen Zeitschrift (Google eBook)

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In Kommission bei J.G. Heubner, 1820 - Austria - 577 pages
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Popular passages

Page 549 - Nachrichten, die ihm über einen nahen Angriff keinen Zweifel ließen. Allein mit dem Vorsatz, dem Feind keine Handbreit Boden zu lassen, beschloß er, sich auf seinem Posten zu behaupten. Den ,3.
Page 400 - Knie herabhingen. Die kurzen Beinkleider von weißem gestreiften Zeuge waren unter dem Knie mit einer Schnalle leicht befestigt, die Knöpfe aber nie zugemacht. Ein Hemde ohne Krausen, mit offenem Halskragen, gab der Luft Raum, cs aufzubla. sen ; über dasselbe trug er ein offenes weißes Hausleibel mit kurzen Patte».
Page 503 - Ausgange aus Mantua so gut wie möglich verschanzen , um die Garnison fest eingeschlossen zu halten, und den Zeitpunkt abzuwarten, bis ihm Geschütz — welches noch ganz fehlte — und Leute genug zugeschickt würden , um die Festung mit gutem Erfolg angreifen zu tonnen. Nach dem Falle der Citadelle von Mailand am 24, Mai wurde Kray durch da« Korps des Generals Hohenzollern verstärkt.
Page 549 - Bataillons auf eine Strecke von mehr als 6 deutschen Meilen auszudehnen, und zwar in dem höchsten Gebirge, wo er sowohl den General Tantraille im untern Walliser Land, als den General Lecourbe aus der Schweiz gegen sich hatte; allein nur der Mangel an Lebensmitteln konnte ihn zu dieser Stellung bewegen. Xantraille macht
Page 347 - Wasser so leicht und schnell abfließt, sehr trocken sind, mithin eine daselbst placirte Truppe wegen Wassermangel oft in Verlegenheit kommt; ferner daß man sich bei den Operationen in diesem Gebirg nur lediglich der Infanterie bedienen kann. Kavallerie und Ge.
Page 523 - Batterien mit Geschütz versehen, und im Stande zu feuern, woraus man der Festung mit allem Nachdruck zusetzte. Allein da zu eben der Zeit eine große feindliche Armee sich zum Entsatz der Festung näherte, so wurde zwar das Feuer fortgesetzt, allein mit den...
Page 383 - Angriff« zu einer Zeit, wo ihre eignen Kräfte noch zerstreut waren, gebracht hatten. Wir verließen sie am Ende dieser Katastrophe siegreich , jenseits des Mincio, einem Feind gegenüber, der sich auf keinem Punkte ihnen entgegen zu setzen wagte, und dem sie jetzt um mehr »lsdie Hälfte überlegen waren , — von zwei Feldherrn angeführt , zu welchen beiden der östreichische Hof das größte Zutrauen hegte , und endlich in der Erwartung einer ansehnliche» Verstärkung russischer HÜfslruppen.
Page 515 - Jägern in dasselbe; man fand noch die angezündeten Lunten zu den Flatterminen , die gleich weggerissen wurden. Man setzte sich auf dem Hornwerk fest, und grub Kommunikationen mit der dritten Parallele ein ; auch legte man Breschbatterien an, um die Courtine des Hauptwalls tiefer fassen zu können.
Page 407 - Thore zu offnen; als dieses aber nicht geschah, auch von den Stadtwällen nicht mehr geschossen wurde, so ließ man die Thore einhauen , wozu die Einwohner von Innen mithalfen. General Chasteler sprengte mit einigen Reitern hinein ; das Regiment Alvinzy folgte ihm in Eilschritten nach...
Page 552 - 6. , weil er durch das Val di Blennio im Rücken genommen zu werden besorgte, über Abiasco nach Pellinzone. Oberst Carneville tonnte nun nicht mehr den Weg durch das Versascathal einschlagen, um sich mit Strauch bei Airolo zu vereinigen , welches die Franzosen schon be> setzt hatten.

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