Berührungspunkte zwischen Robert Nozicks Wert- und Sinnbegriff und Plotins Prinzip des Einen

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GRIN Verlag, 2008 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Epochenubergreifende Abhandlungen, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Plotin, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zwei Philosophen behandelt, wie sie unterschiedlicher kaum sein konnen: Robert Nozick (1938-2002) und Plotin (um 205-270 n.Chr.). Sie trennt nicht nur die grosse zeitliche Spanne zwischen Spatantike und Spatmoderne, vielmehr unterscheiden sie sich auch ganz grundsatzlich in ihrem Weltbild und ihrer philosophischen Herangehensweise. Plotin betreibt eine in sich geschlossene Metaphysik in deren Zentrum, unter Berufung auf Platon, die geistige Welt steht und die sinnlich wahrnehmbare Welt eine untergeordnete Rolle spielt. Nozick hingegen ist der empirischen Tradition verhaftet, argumentiert gegen den Skeptizismus, trifft metaphysische Aussagen unter strenger Berucksichtigung der sinnlich wahrnehmbaren Welt, was ihn zu einem philosophischen Pluralismus fuhrt und ist in erster Linie fur seine Politische Philosophie bekannt. Trotz und gerade wegen dieser Unterschiedlichkeit, beschaftigt sich diese Arbeit mit Ahnlichkeiten zwischen den beiden Autoren. Dabei soll und kann allerdings nicht ihre gesamte Philosophie miteinander in Beziehung gesetzt werden. Vielmehr geht es um die Frage, ob und inwiefern Nozicks Wert- und Sinnbegriff Affinitaten zum plotinischen Einen aufweist. Als Textgrundlage fungieren Plotins Programmschrift VI 9 [9] Uber das Gute oder das Eine" sowie Auszuge aus Nozicks The examined Life" und Philosophical Explanations"
  

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Contents

Einleitung
2
Wert und Sinn nach Nozick
10
Ähnlichkeiten zwischen Plotin und Nozick
16
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