Vorlesungen über Pflanzenphysiologie (Google eBook)

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G. Fischer, 1904 - Plant physiology - 695 pages
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Page 157 - Die Natur hat sich die Aufgabe gestellt, das der Erde zuströmende Licht im Fluge zu erhäschen, und die beweglichste aller Kräfte, in starre Form umgewandelt, aufzuspeichern. Zur Erreichung dieses Zweckes hat sie die Erdkruste mit Organismen überzogen, welche lebend das Sonnenlicht in sich aufnehmen und unter Verwendung dieser Kraft eine fortlaufende Summe chemischer Differenzen erzeugen. Diese Organismen sind die
Page 12 - schrieb im Jahre 1861 (S. 386): „Von den organischen Substanzen, welche in die Zusammensetzung der Zelle eingehen, wissen wir, daß die Struktur ihres Moleküls schon eine sehr komplizierte ist. . . . Aber wir können uns mit einer solchen, wenn auch komplizierten Molekularstruktur für die Zelle nicht begnügen. Wir können uns keine lebende vegetierende Zelle denken, mit homogenem Kern ... und einer bloßen
Page 95 - Von welcher Art sind die erdigen Bestandteile, die man mit Hilfe der chemischen Zergliederung in den verschiedenen inländischen Getreidepflanzen findet? Treten diese in solche so ein, wie man sie findet, oder werden sie durch die Wirkung der Organe der Vegetation erzeugt?-
Page 95 - Ob die sog. unorganischen Elemente, welche in der Asche der Pflanze gefunden werden, auch dann in den Pflanzen sich finden, wenn sie denselben von außen nicht geboten werden." Diesmal kam freilich die Frage etwas post
Page 157 - Die Pflanzenwelt bildet ein Reservoir, in welchem die flüchtigen Sonnenstrahlen fixiert und zur Nutznießung geschickt niedergelegt werden." Diese kühnen Gedanken ROB. MAYERS haben sich auf das

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