Bedeutung der Wettbewerbsstrategien für die Produktion

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GRIN Verlag, 2007 - 92 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 2,7, Freie Universitat Berlin (Produktion Operation Research und Informatik der Freien Universitat Berlin), Veranstaltung: Produktion/Logistik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit untersucht die Unterstutzungspotenziale der Produktion bzw. Leistungserstellung von Unternehmen, um die Wettbewerbsstrategien (nach Porter) zu unterstutzen. Die Arbeit ist eine theoretische Abhandlung mit dem Ziel der Vermittlung von Handlungsempfehlungen fur die Industrie. An praktischen Beispielen werden Umsetzungspotenziale verdeutlicht. 395 KB, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Thematik der Wettbewerbsstrategien im Hinblick darauf, wie diese in der Produktionswirtschaft einer Unternehmung unterstutzt werden konnen. Die Formulierung und Umsetzung von Strategien determinieren einerseits die Unternehmensstrukturen, andererseits sind sie Basis von Fahigkeiten und Strukturen in allen Unternehmens- bzw. Geschaftsbereichsfunktionen. Dabei spielt die Funktion der Leistungserstellung bzw. Produktion mit zunehmendem Masse eine Rolle hinsichtlich der Formulierung von Wettbewerbsstrategien. Insbesondere die Leistungserstellung einer Unternehmung bestimmt die massgeblichen Wettbewerbsvorteile gegenuber Konkurrenten. Dabei sei insbesondere auf das Kriterium Kosten im Hinblick auf die Produkt- und Prozessinnovation und der Produktionsorganisation hingewiesen. Innerhalb der Wertkette stellt der Funktionsbereich Produktion denjenigen Teil dar, welcher in der Regel die hochsten Kosten verursacht und zugleich aber die grosste Wertschopfung schafft. Technologische Entwicklungen und insbesondere immer kurzer werdende Produktlebenszyklen steigern die Bedeutung der Fahigkeiten in der Produktion, sich den verandernden Markten anzupassen, ohne dabei die Effizienzvorteile zu verlieren. Folglich werden in diesem Zusammenhang strategische Entscheidungen im Kontext produktionstechno
  

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Contents

INHALTSVERZEICHNIS
5
DER PRODUKTION
17
DER WANDEL VON REINEN WETTBEWERBSSTRATEGIEN
42
POTENTIALE DER PRODUKTION ZUR UNTERSTÜTZUNG
55
ABSCHLIEßENDE BEWERTUNG
75
Copyright

Common terms and phrases

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Page 33 - Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes oder einer Tätigkeit, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung gegebener Erfordernisse beziehen.
Page 39 - Individualisierung der Nachfrage, der daraus folgenden Fragmentierung der Märkte in heterogene Nischen, die von den Unternehmen durch den Einsatz moderner Fertigungstechnologien und neuer Methoden der Forschung und Entwicklung mit immer neuen, nischenspezifischen Varianten versorgt werden können, ist nicht grenzenlos steigerbar. Häufige Nachfrageschwankungen, schrumpfende Märkte und kürzere Lebenszyklen für Produkte lassen nicht mehr die Zeit, Größendegressionseffekte zu verwirklichen. Zudem...
Page 44 - ... This article has developed a framework that identifies the contingencies under which differentiation and low-cost strategies are compatible. These contingencies and the relative importance they hold for firms are summarized in Table 2. Two main conclusions follow from the discussion presented here. First, differentiation can be a way of achieving a low-cost position. Second, because there often is no unique low-cost position, a firm may have to base its sustainable competitive advantage on the...
Page 16 - Sie legt fest, welche Fähigkeiten und Potentiale im Bereich der Leistungserstellung zu schaffen bzw. zu bewahren sind, damit sie ihren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens...
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Page 32 - Werkstücke von einem Ausgangszustand in einen Endzustand überführen und die Eigenschaften der Flexibilität und Automatisierung aufweisen. Zu den bekanntesten Formen zählen die flexible Fertigungszelle und die flexiblen Fertigungssysteme.
Page 35 - Markt eingeführt wird, auf dem der Anbieter bereits vertreten ist. Die Eigenschaften eines bereits angebotenen Produktes werden dabei planmäßig verändert, um das neue Produkt vom Ursprungsprodukt abzuheben, ohne das dies es vom Markt verdrängt werden soll. So können auch völlig baugleiche Produkte, zB durch Markenbildung, aus Sicht des Kunden differenziert sein49 (zB „Silver Edition" eines Mobilfunktelefons ausgepriesen als Sondermodell).
Page 52 - Value chain customization begins with the downstream activities, closest to the marketplace, and may then spread...
Page 32 - Gruppenprinzip zeichnen sich dadurch aus, daß eine örtliche Zusammenfassung von Fertigungsmitteln stattfindet, auf denen Arbeitsobjekte möglichst komplett bearbeitet werden. Man kann auch von Zentrenfertigung sprechen.45 gruppen (Ablauffamilien), die mit den gleichen Produktiveinheiten gefertigt werden können.
Page 21 - Eine Geschäftseinheit, die im Gegensatz zu ihren Konkurrenten ein entsprechendes Mengenwachstum aufweist, ist potentiell in der Lage, ihre relative Kostenposition zu verbessern und damit die Stückkosten zu senken.

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