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*) In <i> 110 stellt Etti Toi, wodurch siti bestimmt als Präposition bezeichnet werden sollte.

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Drei Fälle bleiben unklar: X 112 scheint Eqvöos für Iqeiöas zu stehen. X 43 steht xal statt Xe, und 186 |xat|iavrav statt imiavlav: doch könnte in beiden Stellen das av aus schrägliegendem g entstanden sein, das vielleicht im Original stand und dem ai sehr ähnlich sieht. Der Vc (§. 6, Nr. 9, Ende) hat übrigens an zwei Stellen ebenfalls e statt ai, und im Sy (§. 1, 9) und Ambros. findet sich gleichfalls diese Vertauschung.

10) Ganz ausgelassen sind folgende Wörter: a) tibereinstimmend mit demVq: * 373: xai (vgl. §. 7, 15). = 397: 8s. = 456: T'. = 611: ys (jedoch wegen einer Abbreviatur nicht ganz sicher). X 111 und 123: uiv. = 158: fuv. = 166: T8. = 270: eV. = 399: xlvxd. = 485: Ts (lyw 8röri|i|i.). — b) der Handschrift eigentümlich: $ 248: 8, von dem aber der Apostroph noch steht. = 299: yao_. = X 115: Ts. = 221 das eine Wqo. = 222 das 8e von Tövse. = 307 das erste Tb.

11) Schreibfehler, aus denen nur metrische Mängel entstanden sind, abgesehen von den unrichtigen Geminationen und den eben erwähnten Auslassungen.

Die volle Form steht statt der Elision a) übereinstimmend mit dem Vq in * 280. X 380. 495. Vgl. §. 7, 11. — b) übrigens nur X 324: aiy^va, doch ist a erst durch Correctur zugeschrieben.

Andere Fehler: a) übereinstimmend mit dem Vq: 4> 156. 213. 395 (das öi]ttt]tov ist aus einer Dittographie des T]T entstanden). X 115. 316. Auch die §. 7, 11 erwähnten Fehler in X 183. 251. 474 finden sich im Lp. — b) abweichend vom Vq: * 177 (u«#et]xe und TETaQTor). 235 (wqive). 598 (i'ueuto statt hm.). X 84 ((pttov statt cpCA.s). 155 (tfvyaTEQEs). 208 (rixqaxov). 323 (eievk^s st. Evciqi^e). 401 (toijtou 8' statt xov 8'. Dittographie).

Der Schreiber hat also die Metrik wenig im Auge behalten.

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