Ärztliche Aus- und Weiterbildung als ökonomischer Faktor im Krankenhaus: Eine Analyse am Beispiel der chirurgischen Röntgenbefundung

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GRIN Verlag, Nov 17, 2010 - Business & Economics - 70 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,7, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aus- und Weiterbildung (AuW) hat für junge Ärzte in Deutschland in den ersten Jahren ihrer Tätigkeit zentrale Bedeutung. Im Widerspruch dazu steht der geringe Stellenwert, der einer strukturierten Weiterbildung im Klinikalltag beigemessen wird und die nur langsame Entwicklung von Weiterbildungsprogrammen für die Facharztausbildung. Gerade angesichts eines zunehmenden Ärztemangels bekommt die Ausbildung der Mitarbeiter für die Klinik auch unter ökonomischen Gesichtspunkten einen immer höheren Stellenwert. Im Bereich des Human Resource Management wird durch eine gute AuW Personalentwicklung, -einsatz, -bindung und Motivation verbessert und die Kosten für die Personalbeschaffung gesenkt. Die Einsatzmöglichkeit und die Flexibilität des Personals werden erhöht, wobei wesentlicher Widerstand gegen die Einführung einer AuW seitens der Beschäftigten nicht zu befürchten ist. Auch haftungsrechtlich erscheint eine dokumentierte AuW sinnvoll; zum einen entzerrt eine gute Qualifikation die Problematik von Organisations- und Übernahmeverantwortung, zum anderen senkt sie die Wahrscheinlichkeit von Behandlungsfehlern. Eng damit verknüpft ist das Risikomanagement, in dem die Ausbildung von Personal einen wichtigen Platz einnimmt. Sowohl das externe wie auch das interne Marketing profitieren in mehrfacher Hinsicht von einer strukturierten AuW, sowohl in Bezug auf Patienten, wie auch auf niedergelassene Ärzte und eigene Mitarbeiter. Im Bereich des QM scheint vor allem das CQI im Rahmen eines modifizierten TQM ein Erfolg versprechender Aspekt zu sein. Eine Besonderheit des Gesundheitssystems ist an diesem Punkt die wechselseitige Abhängigkeit von subjektiven und objektiven Qualitätsfaktoren, die sowohl die Leistungsanbieter wie auch die Leistungsempfänger betreffen und nicht beliebig veränderbar sind. Beide Qualitäten lassen sich durch AuW positiv beeinflussen. Zuletzt belegen auch konkrete Rechenbeispiele den ökonomischen Vorteil einer zentral gesteuerten, strukturierten AuW für Ärzte im Krankenhaus. Es lässt sich folgern, dass eine strukturierte AuW einer Klinik relevante ökonomische Vorteile verschaffen kann.
 

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abhängig Abläufe Adressaten Anforderungen Anzahl Arbeitgeber Arbeitnehmer Ärzteblatt ärztlichen Weiterbildung Aspekte Aufgaben aufgrund Ausbildung Außendarstellung Auswirkungen ÄZQ Bedeutung Behandlung Behandlungsfehler Beispiel beispielsweise Bereich der Röntgenbefundung Bereitschaftsdienst berücksichtigen berücksichtigt besteht Bundesärztekammer Chefarzt Chirurg BDC definiert Diagnose Dienstleistungsmarketing Donabedian DPMO eigenständig Einsatz Einsatzmöglichkeiten entscheidend entsprechend Ergebnis Ergebnisqualität Euro Externes fachlich Fehler FMEA funktionale Qualität Gemeinsamen Bundesausschuss Gesamt-Trainingskosten Gesundheitswesen Grönroos gute AuW Heilmittelwerbegesetz hierbei hohen Stellenwert i.Allg Internes Marketing junge Ärzte Klinik Klinikträger klinischen Kompetenz konkrete Konzept korrekte Kosten Krankenhaus Leistung Leistungserbringer Maßnahmen medizinischen meist Modell möglich muss niedergelassenen Arzt objektiven ökonomische Organisationsverschulden Patienten Patientensicherheit Personalbeschaffung Personalentwicklung Personalführung ProCum Cert Prozess Qualifikation qualifizierten Qualitätsführerschaft Qualitätsmanagement Qualitätssicherung Qualitätsverbesserung Qualitätsziele Quality Management Rahmen relevant Risiken Risikomanagement Röntgenaufnahmen Röntgenbefundung Röntgenbilder Röntgendiagnostik Simulation sinnvoll Six-Sigma strukturierte AuW Subjektive Qualität Surgical Telemediengesetz Tempka Therapie Total Quality Management Training Übernahmeverschulden übersehenen Befunden Unfallchirurg unterschieden Verbesserung verschiedenen Weiterbildung Weiterbildungsmanagements weitere wesentlich wichtig Ziel zunehmend

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