Öffentliche Theaterunternehmen im subventionspolitischen Umbruch - Eine Analyse von Innovationsansätzen

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GRIN Verlag, Jul 1, 2008 - Business & Economics - 120 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden (FB Wirtschaftsrecht), 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ich glaube an die Unsterblichkeit des Theaters. Es ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.“ Dieses oft bemühte Zitat von Max Reinhardt zeigt die Romantik, mit der das Theater einst verbunden wurde. Doch scheint es mit der Unsterblichkeit nicht weit her. Vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Kassen und Kulturhaushalte sehen sich vor allem die öffentlichen Theater in ihrer Existenz massiv bedroht. Zwar gelten Theater innerhalb der öffentlichen Kultureinrichtungen als besonders repräsentativ. Das schützt sie jedoch selten davor, ins Visier der öffentlichen Hand zu geraten, wenn es darum geht, zu sparen und zu konsolidieren. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die problematische Situation der öffentlichen Theater darzustellen und insbesondere innerbetriebliche Ansätze zur Anpassung der Theaterstrukturen an die veränderten Umstände aufzuzeigen. Bei letzterem Aspekt wird der Schwerpunkt im Bereich innovative Finanzierungsmöglichkeiten liegen. Die private Förderung der Theater, insbesondere durch privatwirtschaftliche Unternehmen wird dabei beleuchtet.
 

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Abbildung allerdings Aufgabe aufgrund Bedeutung befragten Unternehmen Bereich besonders Betrieb Betriebseinnahmen betriebswirtschaftlichen Brauneck & Schneilin bspw bürgerschaftliche bzgl Cumulative Percent Valid darstellenden Kunst deswegen Deutsche Bühnenverein Doppik Dritte Organisation ebenda Eigenbetrieb Eigene Untersuchung Einnahmen Engagement der Unternehmen entsprechenden Fabisch finanziellen Finanzierung Förderer Förderstiftung Förderung Förderverein Fragebögen freien Gruppen Frequency Percent Cumulative Fundraising Gegenleistung Gesellschaftliche Verantwortung grundsätzlich Heinrichs & Klein Intendanten juristische Person Kameralistik Kapitel Kooperationen Kosten Kultur Kulturbereich kulturellen Engagements Kulturförderung Kulturmanagement Kultursparten künstlerischen Kunstsponsoring Marketing Marketingdirektor Mehrspartentheater Meininger Theater Mitarbeiter Mitglieder Möglichkeit Mühlenkamp öffentlichen Hand öffentlichen Theater öffentlichen Theaterunternehmen Percent Cumulative Percent Personalrat privaten Privattheater rechtlich Rechtsform Rechtsform und Wirtschaftlichkeit Regiebetrieb Ressourcen Röper siehe Tabelle Situation sollte Sonstiges sowie Spenden Sponsor Sponsoring staatlichen Stichprobe Stiftung Theater innerhalb Theaterbetrieb Theaterlandschaft Theaterleitung Theaterlexikon Theatermanagement Theaterstatistik theaterunterstützenden Unternehmen Total 18 Träger Unternehmen und Theater Unterstützung des Theaters Unterstützung eines Theaters Verwaltung Wagner Wirksamkeitskontrolle des kulturellen Witt zeitlich Zielgruppe ZögU

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