Über die interkulturelle Inkompetenz global aktiver Unternehmen im Bereich Marketing: "Nothing Sucks Like An Electrolux"

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GRIN Verlag, 2009 - 44 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2, Universitat Salzburg, Veranstaltung: SE Interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit handelt von der interkulturellen Inkompetenz global agierender Unternehmen im Bereich Marketing. Vorrangiges Ziel ist es anhand der ausgewahlten Literatur die Grunde und Motivationen fur fehlende interkulturelle Kompetenz in global agierender Unternehmen im Bereich Marketing so gut als moglich ausfindig zu machen, durch Beispiele zu veranschaulichen und schliesslich dieses Verhalten unter interkulturellen, geschichtlichen und betriebswirtschaftlichen Sichtweisen zu erklaren. Der Aufbau dieser Arbeit soll dabei wie folgt aussehen: Zunachst soll in den unmittelbar anschliessenden Kapiteln, welche ebenfalls zur Einleitung gehoren, die Relevanz des Themas, die thematische Abgrenzung, die Forschungsfragen sowie die Gegenstandsbenennung skizziert werden. In dieser Gegenstandsbenennung werden Begriffsdefinitionen, welche ich im Zusammenhang mit dieser Arbeit als wichtig erachte, erklart. Im nachsten Abschnitt wird die Methodik dieser Arbeit behandelt werden. Danach folgt der Hauptteil des Manuskripts, in dem die Thematik aufgrund der Forschungsfragen erarbeitet wird. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den interkulturellen Aspekten liegen. Am Ende dieser Arbeit wird noch ein Fazit folgen, in dem die wichtigsten Punkte des Themas nochmals kurz angesprochen und aufbereitet werden."
 

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Contents

Forschungsfragen
4
Über die interkulturelle Inkompetenz global aktiver Unternehmen
9
Fazit
30
Copyright

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Common terms and phrases

1982 in Thomas/Kinast/Schroll-Machl amerikanischer Anpassung Arbeit Ausland Beispiel beispielsweise Bereich Marketing Bernhard Schöps betriebswirtschaftlich Bochner Bolten Castells Coca-Cola Corporate Design Corporate Identity Cultural Dominanzkonzept Duden eher eigene Kultur Electrolux Entwicklung Ethnozentrismus falsche Sparsamkeit fehlende interkulturelle Kompetenz Forschungsfragen fremder Kulturen Gegenstandsbenennung Gegner kennt General Foods Geschlechterrollen global agierender Unternehmen global aktiver Unternehmen global wie kulturell Globalisierung Gründe Haig Hofstede Homogenisierung Identität Image Individualismus individuation Inkompetenz global aktiver interkulturelle Inkompetenz global Interkulturelle Kommunikationsforschung Interkulturelles Marketing internationalen Marketing Internationalisierung Jahrhundert jeweiligen kalkuliertes Risiko Kapitel Kollektivismus kollektivistischen Kolonialismus Kommunikationspolitik kommunikationswissenschaftlichen Konsumenten kulturellen Überschneidungssituation Lebenswelt Lindner Machtdistanz Marke Markenidentität Marketingmix Marketingstrategie Marktbearbeitungsstrategie Märkten/Marktsegmenten Maskuline Gesellschaften Maskulinität Menschen möglich Müller/Gelbrich 2004 Nation nationale online Partner politische postmoderne Produkte Reiskocher Scheitern Schneck somit sources of meaning soziale Standardisierung oder Differenzierung Strategien Sucks Synthesekonzept Themas Thomas/Kinast/Schroll-Machl 2003 Thommen/Achleitner 2001 Transnationale glocale unserem unsicherheitsvermeidenden Land Unternehmen im Bereich unterschiedlichen Vorgehensweise weltweit Werbung Werte und Normen wichtig Wirtschaft

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