Über den Sinn oder Unsinn des Einsatzes von Kennzahlensystemen im Personalcontrolling

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GRIN Verlag, Aug 30, 2006 - Business & Economics - 27 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Fachhochschule Kiel, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Scientia est Potentia“ (lat.= „Wissen ist Macht.“). Hinter dieser Weisheit steht der Gedanke, dass der Besitz der für einen Sachverhalt relevanten Informationen essentiell ist, um die richtige Entscheidung treffen zu können. Häufig werden Entscheidungsträger mit Informationen überhäuft, die sie gar nicht benötigen. Andere wichtige Informationen fehlen hingegen. In jedem Wirtschaftsunternehmen ergeben sich ständig Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden, die den Erfolg des Unternehmens beeinflussen. In diesen Entscheidungssituationen ist das Management darauf angewiesen, die jeweils relevanten Informationen rechtzeitig zu kennen. Die Bereitstellung dieser Informationen, also ihre Gewinnung, Verarbeitung, Weiterleitung und Dokumentation, ist Aufgabe des Controllings. Dies gilt im Großen für das gesamte Unternehmen und im Kleinen für die einzelnen Unternehmenseinheiten. So verfügen mittlerweile viele Unternehmen in ihren Abteilungen für das Personalmanagement über ein eigenständiges Personalcontrolling, häufig angesiedelt als Stabstelle beim Personalleiter. Dem Motto gemäß „Nur was ich messen kann, kann ich auch steuern“ ist es das erklärte Ziel, erfolgsrelevante Informationen im Personalbereich zu gewinnen und für die Entscheidungsträger zielgerecht so aufzubereiten, dass diese dann die richtigen Entscheidungen treffen können. Ein Instrument des Personalcontrollings zur Steuerung der Personalarbeit kann es dabei sein, Prozesskennzahlen zu erheben und in einem Kennzahlensystem zusammengefasst. Dieses soll im Folgenden auf den Prüfstand gestellt werden.
 

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3.1 Kennzahlen 3.3 Gestaltung 3.3.1 Gestaltungsregeln 3.4 Verwendung Abbildung der Wirklichkeit Accounting Review Aktuali Anwender Anwenderfreund Applied Psychology Aspekte Aussagekraft ausschließlich Bereich BFuP 57 Bruijn Chancen Control Controlling im Personalmanagement Darstellung Dilger Effizienz einfacher zugänglich Einsatz einzelnen Kennzahlen empirisch bzw Entscheidungen Erfolg des Unternehmens Erfolgsmessung Erhebung Erstellung des Kennzahlensystems Finanzkennzahlen Funktionen Funktionsfähigkeit des Kennzahlensystems gemeint Gestaltung eines Kennzahlensystems Gestaltung und Verwendung Gifford Goal Grundregeln Grundsätzliches zum Personal häufig Heft Horváth Human Resource Indexzahlen jeweilige Journal of Applied Kennzahlenfixierung klassische Instrumente Konzept Krankenstand Latham Leistung lichkeit logischen Kennzahlensystemen Manage Management Managementinstrument Managementperspektive mitment monetären Kennzahlen München muss negativen Effekte Performance Controlling Personalarbeit Personalbereich Philosophie des Personalcontrollings Praxis Principle in Responsibility Responsibility Accounting sachbezogene Kennzahlensysteme Sachverhalt schen Scherm Scherm/Pietsch Schneider Scholz Scorecard Skandia Navigator sollen sowohl Spitzenkennzahl Steuerung Steuerungsimpulse Systeme Tonnesen Übergeordnete umfas Unternehmensführung Unternehmensorganisation verschiedene Verwendung eines Kennzahlensystems Vorgaben Wertschöpfung Wimmer/Neuberger Zahlen Zielerreichung Zielorientierung Zielsetzung Zielvereinbarungen Zielvorgaben Zukunftsgerichtete

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