Über die Metaphysik "Z" - die Ousia bei Aristoteles

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: gut, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit behandelt die Frage nach der Ousia bei Aristoteles, insbesondere das Verhaltnis zwischen materiellem Einzelding und dessen Struktur. Anhand der Interpretation des Buches 'Z' der Metaphysik von Frede und Patzig wird der Status der Struktur diskutiert., Abstract: Es ist erstaunlich, dass ein historischer Text wie die Metaphysik des Aristoteles nach Jahrhunderten Interpretationsgeschichte immer noch ungeloste Probleme enthalt oder zumindest diskussionswurdige Fragen aufwirft. Die kontroverse Diskussion innerhalb der Aristoteles-Interpretation zeigt die Tiefe der antiken Texte, die selbst mit den Mitteln der modernen theoretischen Philosophie nur schwer zu erschliessen sind. In diesen Texten verbergen sich Fragen, die nach ca. zweieinhalb tausend Jahren ihre Aktualitat nicht ve rloren haben. Diese Arbeit widmet sich der Interpretation des Buches Z" der Metaphysik. Ziel ist es die Interpretation von M. Frede und G. Patzig im Kontext der aktuellen Debatte um Z" nachzuvollziehen. In Buch Z" der Metaphysik stellt Aristoteles die Frage nach der Ousia," dem primar Seienden. Es soll geklart werden, was in der Welt im eigentlichen Sinne existiert, das heisst vor allem anderen. Das Pradikat Ousia" verdienen nur Phanomene, die nicht in Abhangigkeit von irgend etwas anderem existieren. Aristoteles bewegt sich auf dem Boden der Ontologie, deren Aufgabe es ist zu klaren was existiert und sofern es existiert, wie es existiert."
 

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Page 15 - Folgerungen; sind sie dagegen nicht allgemein, sondern in der Art der Einzeldinge, so können sie nicht Gegenstand der Wissenschaft sein; denn die Wissenschaften aller Dinge sind allgemein.

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