Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen - Der Begriff der Lüge bei Immanuel Kant

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 20 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Philipps-Universitat Marburg, Veranstaltung: Die Metaphysik der Sitten, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich den Begriff der Luge in der Kantischen Philosophie untersuchen. Dabei soll anhand des Aufsatzes Uber ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lugen" von Immanuel Kant untersucht werden, ob eine Luge in bestimmten Situationen als moralisch korrektes Verhalten angesehen werden kann. Dazu lege ich als erstes die Position Kants zur Luge dar und diskutiere sie anhand des im oben genannten Aufsatzes kasuistischen Falls. Dabei soll genauer untersucht werden, ob die kategorischen Argumente Kants ausnahmslos gelten, oder inwiefern sie nicht sogar teilweise selbst miteinander konkurrieren und eine Person A in Situationen bringen, in denen es nicht deutlich zu sein scheint, ob die kategorischen Ansichten Kants plausibel sind."

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Bibliographic information