Überblick über Merkmale und Konzepte des verhaltensorientierten Controllings

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GRIN Verlag, 2010 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Sigmaringen, Sprache: Deutsch, Abstract: Quo vadis Controlling?" Das Controlling ist ein noch sehr junges betriebswirtschaftliches Forschungsgebiet mit praxisorientiertem Ursprung. Es ist seit jeher einem steten Wandel unterworfen, es befindet sich quasi in einem Selbstfindungsprozess. Der Alltag ist voller Phanomene die mit den bisherigen Erkenntnissen und Methoden nicht mehr adaquat erklart werden konnen. Bisher wird Controlling mit Rationalitat, Nuchternheit, Analytik und stringenter Zahlenfixiertheit assoziiert. Neben den Fakten besteht kein Platz fur Emotionen oder Intuition. Doch der Controller muss nicht nur allgemeingultige Messinstrumente als Grundlage einer Orientierung oder Koordination zur Verfugung stellen, vielmehr muss er auch auf Eigenschaften, Praferenzen oder Zielvorstellungen der Manager eingehen konnen. Dies alles differiert von Mensch zu Mensch, da jeder einen individuellen Charakter besitzt. Je nach Situation muss der Controller in der Lage sein, abzuschatzen ob es sich um ein eigenes Ziel des Managers oder um ein Unternehmensziel handelt und die Menge und Komplexitat der grundlegenden Informationen dementsprechend anzupassen. Mit dieser Thematik befasst sich der verhaltensorientierte Controlling Ansatz. Denn jedes Unternehmen ist abhangig von den Entscheidungen, die ein Mensch zu treffen hat. Ein Mensch, der wie alle anderen uber limitierte Fahigkeiten und menschliche Eigenschaften verfugt. Doch in der Controlling Forschung, speziell hierzulande, wurde das Thema Mensch viel zu lange vernachlassigt. Dies wird nun langsam im Zuge einer Bewusstseinserweiterung nachgeholt. Ein Bewusstsein daruber, dass ein Controller neben dem Rechenschieber auch Konfliktlosung und Kommunikationsinstrumente beherrschen muss. Jedoch sollte nichtsdestotrotz der sichere Grund des entscheidungsorientierten Modells nicht vorschnell verlassen oder gar auf
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
1
Verhaltensorientierung im Controlling
14
Möglichkeiten und Grenzen des verhaltensorientierten Controllings
26
Anforderungen an den Controller
32
Copyright

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Common terms and phrases

Agent Akteure allerdings Annahmen Anreiz Anreizsystems Arbeitsleid aufgrund B./Schäffer B./Schweitzer Basis Bcuhtsbae Bedürfnispyramide beeinflussen begrenzten Rationalität Betriebswirtschaft Betriebswirtschaftslehre Beziehung Bramsemann C./Kunz Controller Controlling Ansatz Desweiteren Ebers effizienten Entlohnung Entscheidung Entscheidungsfindung entscheidungsorientierte Entscheidungsqualität Entscheidungsträger erweiterte Auflage Ex-Ante Ex-Post-Transaktionskosten Fähigkeiten Föhr Generell Grundlage Handeln Handlungsalternativen Hidden höher Homo Oeconomicus Horváth hrsg Information Overload Informationssuche Informationsüberlastung Investitionen Jürgen Weber K./Wilmsmann K./Witt Kirchgässner Komplexität Konsequenzen Konzepte des verhaltensorientierten Koordination Kosten Küpper Laux Leistungserstellung M./Gotsch M./Hirsch Manager Menschen menschlichen mentale Modell möglich moral hazard Motivation Mummendy München NDQQ Neus Nutzen Nutzenmaximierung ökonomische Prinzip opportunistisch optimal Organisation persönliche Phänomen Präferenzen Principal Principal-Agent-Ansatz Problem Psychologie rational Rationalität selection Situation Somit sowie sozialen Spezifität Torsten Grömminger Transaktion Transaktionskosten Transaktionskostenansatz Transaktionskostentheorie U./Heineke U./Weber überarbeitete Auflage Überblick über Merkmale Umwelt Unsicherheit Unternehmen Utz Schäffer Verhalten verhaltensorientierte Ansatz verhaltensorientierten Controllings Verhaltensorientierung im Controlling Vertrag Vertragsabschluss Vertragspartner Vertriebscontrolling Volnhals Waddington Weber Wiesbaden Williamson wirtschaftlichen Kontext ZHUGHQ ZLUG

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