Überbrückung von Distanzen: Zur Koordination ausländischer Tochtergesellschaften

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GRIN Verlag, Feb 4, 2009 - Business & Economics - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung multinationaler Unternehmungen als Motor der Globalisierung ist ungebrochen. Die Steigerung internationaler Wettbewerbsvorteile bleibt eine zentrale Herausforderung des Internationalen Managements. In der Absicherung des Auslandsgeschäfts spielen ausländische Tochtergesellschaften eine zunehmend kritische Rolle: Sie erwirtschaften immer größere Anteile des Ergebnisses und tragen damit wesentlich zur langfristigen Sicherung des Unternehmenserfolges bei. Mit der wachsenden wirtschaftliche Bedeutung der ausländischen Töchter ist ein grundlegender Wandel ihres Stellenwertes im Unternehmen verbunden: Aus bloßen Befehlsempfängern einer mächtigen Unternehmenszentrale werden tendenziell selbstständig operierende Einheiten, die spezifische strategische und operative Aufgaben im Unternehmensnetzwerk übernehmen. Vielfältige Distanzen wie z. B. geographische, sprachliche, kulturelle, politisch-rechtliche trennen dabei Stammhaus und Auslandstöchter und erschweren eine effiziente Koordination. Die Überbrückung dieser Distanzen in heterogenen Umwelten stellt ein erhebliches Managementproblem dar, das über Erfolg oder Misser-folg des Auslandsengagements entscheiden kann. In vorliegender Arbeit soll die Bedeutung und Effizienz ausgewählter Koordinationsinstrumente zur Überbrückung der vielfältigen Distanzen untersucht werden. Dabei wird die klassische Einteilung in strukturelle, technokratische und personelle Koordinationsinstrumente zugrunde gelegt. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung dieser Instrumente und der Bedingungen ihres Einsatzes.
 

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Ambiguität Arbeitsrecht Aufl Ausland Auslandseinheiten Auslandsgesellschaften Auslandstöchter Bartlett und Ghoshal Betriebswirtschaftslehre Bufka Corporate Identity deckt den Koordinationsbedarf differenzierte Rollen Direktinvestitionen Distanzen als Koordinationserschwernisse Distanzen Dukorpus Diversität Dubai Einsatz der Koordinationsinstrumente Erweiterte integrierte ethnozentrische Gabler Gastland gemeinsame Zeitfenster global players Globalisierung Headquarters RHQ Hofstede Holtbrügge 2006 Institutionelle Distanzen Instrument Integration Interdependenzen Internationale Unternehmung Internationales Management Internationalisierungsprofil Internationalisierungsstrategien Ivers Jöstingmeier Kognitive Distanzen Kommunikation Kompetenzzentren Koor Koordination deckt Koordinationsbedarf hauptsächlich Koordinationsbedarf ist folglich Koordinationsinstrumente 14 Kraftwerke Kultur Kulturelle Distanzen kulturellen Schock Kulturhomogenität Kutschker Ländern Landeskultur lokaler M. K. Hrsg Macharzina 1993 Märkte Meffert Morner multinationalen Unternehmen nehmenskultur Oesterle onsinstrumente passt vorzugsweise Perlitz Perlmutter 1969 Physische Distanzen pluralistische Poeschel Profit Center Regional Headquarters Regionen Ringlstetter Rollentypologie Scherm Schmid Schreyögg 1993 Shanghai Sozialisation Strategic Leaders Strategiekontext Strategische und kognitive Strukturelle Koordination Synergien Systematik der Koordinationsinstrumente Tochtergesell Tochtergesellschaften als Koordinationspartner überarb Überbrückung von Distanzen UNCTAD universelle Unternehmenskultur Unterschiede Welge M. K. weltweiten Wertschöpfung Wiesbaden Zeitzonenproblematik

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