Übergang zur Erwerbstätigkeit: Bewältigungsstrategien Jugendlicher in benachteiligten Lebenslagen

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Springer-Verlag, 06.12.2012 - 265 Seiten
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Jugendliche, die am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung erstmalig gescheitert sind, stehen vor einer doppelten Bewältigungsaufgabe: Sie müssen Kompetenzen entfalten, mit denen sie einerseits das Ziel beruflicher Integration intensiv verfolgen und andererseits gesellschaftliche Teilhabe auch in Zeiten der Ausbildungs- und Erwerbslosigkeit herstellen können. Diese These wird vor dem Hintergrund des Stellenwerts beruflicher Arbeit im Sozialisationsprozess benachteiligter Jugendlicher analysiert und empirisch im kaufmännischen Berufsvorbereitungsjahr untersucht. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild der Bewältigungsstrategien der SchülerInnen.
 

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Inhalt

Einleitung
9
Das Berufsvorbereitungsjahr
17
Benachteiligung und Lebenslage von Schülerinnen und Schülern im
39
2
51
Zum Stellenwert der Berufsarbeit im Lebensentwurf
57
3
89
3
146
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

aktive Bewältigung aktive Mitarbeit allgemein bildenden Schule ambivalenten Anforderungen Arbeit Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Aspekte Ausbildung benachteiligten Lebenslagen benachteiligter Jugendlicher Benachteiligung berufliche Integration Berufsausbildung Berufsvorbereitungsjahr besten Freund biografischen BMBF Böhnisch BVJ-SchülerInnen Chance chen Cluster Clusteranalyse Cronbachs Alpha eher Entwicklung erklärt ersten Schwelle Erwerbsarbeit Facetten der Bewältigung Faktorenanalyse Freundeskreis gesellschaftliche Teilhabe GesprächspartnerInnen Gruppe guten Noten Hans Thiersch Hauptschulabschluss Hrsg individuelle Individuen Items Jugendberufshilfe Jugendlichen in benachteiligten Jugendsozialarbeit jungen Frauen klare Strukturen Klassenklima Kompetenzen Konkurrenz und Unsicherheit konstruktiven Bewältigungsstrategien Konzept Krafeld Lebensbewältigung Lebensentwurf LehrerInnen mangelnde basale Fähigkeiten Migrationshintergrund Motivation multivariaten Analyse muss Noten zum Ausbildungsplatz pädagogische Perspektive Prädiktor Probleme Problemmeidender Rückzug problemmeidendes Ausagieren Regelübertritt und Ausprobieren Regressionsanalyse Reinhängen mit Zuversicht Reliabilität riskante Bewältigungsstrategie Schulaktiven Schule SchülerInnen schulischen Schulsozialarbeit Sekundärtugenden signifikant Sinnstifter Situation Skala Solidarität und Sympathie sozialen Kapitals Sozialpädagogik sozialstrukturellen stärker statistisch bedeutsam stdev Strategie Stufe Subjekte subjektiv tendenziell Unterricht Unterschied Varianz Wagemutigen Waghalsigen Wert der Berufsarbeit Zusammenhang zwischenmenschliche Situationskontrolle

Über den Autor (2012)

Dr. Peter Rahn ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena.

Bibliografische Informationen