Übergangsgestaltung von der Kindertagesstätte in die Schule und deren Bedeutung für Teilhabe und Bildungschancen

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GRIN Verlag, 2011 - 100 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Padagogik - Kindergarten, Vorschule, fruhkindl. Erziehung, Note: 1,32, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Veranstaltung: Padagogik / Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Ungleichheitssensible Begleitung von Kindern und Familien im Ubergangskontext ist ein moglicher Weg die zur Bildungsforderung von Kindern beitragen kann. Warum gehst Du in die Schule? Die Frage ist einfach gestellt und wird von zukunftigen Schulkindern zumeist kurz beantwortet, ladt aber dazu ein, stellvertretend fur viele andere Fragen zur Ubergangsgestaltung uber die entwicklungspsychologische, historische, padagogische und soziologische Bedeutung der vielfaltigen Herausforderungen eines gelingenden Ubergangs nachzudenken, Elementar- und Primarbereich schaffen im Bildungssystem die Grundlagen fur lebenslanges Lernen: "Bildungschancen sind Lebenschancen," die es in Bezug auf den Ubergang von der Kindertagesstatte in die Grundschule zu betrachten gilt (vgl. Die Bundesregierung, 2011). Ob und wie vorteilhafte oder nachteilige Lebensbedingungen in Bezug auf Bildungschancen fur Kinder produziert werden ist Gegenstand der Thesis. Sie geht der Forschungsfrage nach, welche Aspekte der Ubergangsbegleitung vom Kindergarten in die Grundschule fur Teilhabe und Bildungschancen bedeutsam und relevant sind. Im Verlauf der ungleichheitstheoretisch und padagogisch ausgerichteten Arbeit bieten diese theoretischen Ansatzpunkte fur die Ubergangsgestaltung weitere Aspekte, die berucksichtigt werden konnen (u.a. werden die Begriffe Habitus und Kapital nach Pierre Bourdieu). Neben den beteiligten Bildungsorten und dem zugrunde liegenden Bildungsverstandnis werden die aktiven Akteure der Transition sowie die begleitenden Akteure beleuchtet. Im Weiteren wird der Frage nachgegangen, welche Kompetenzen und Ressourcen fur den Ubergang relevant sind und es erfolgt eine Analyse der Ursachen d
 

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Contents

Einleitung
1
Die Bildungsorte und Akteure der Transition
19
Teilhabe und Bildungschancen im Übergangskontext
38
Konsequenzen für die Übergangsgestaltung
55
Ausblick
68
Anhang
84
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