Überzeugende PR-Konzepte und Strategien im Zusammenhang mit Rhetorik

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GRIN Verlag, Sep 12, 2004 - Business & Economics - 38 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Veranstaltung: Oberseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen den beiden Disziplinen Rhetorik und Public Relations besteht, wenn auch die eine eine jahrtausendealte Tradition besitzt und die andere eine moderne Methodik ist, viele Zusammenhänge. Public Relations könnten nicht ohne Rhetorik bestehen. Der Ruf nach professionell durchgeführten Public Relations wird trotzdem immer lauter. Um langfristige Überzeugungsarbeit zu leisten und zukunftsorientierte Journalistenkontakte aufzubauen, reicht nicht die einfache Versendung von Pressetexten, die oftmals wenig professionell formuliert sind. Selbst Agenturen, die sich auf Pressearbeit spezialisiert haben, werden diesen Qualitäts-Standards oftmals nicht gerecht. Besonders kleinere und mittelständische Unternehmen müssen die Bedeutung der Public Relations für die Zukunft erkennen und mehr Geld in ihre Presseabteilungen investieren. Es zeigt sich, dass die PR das Marketinginstrument der Zukunft ist. Die persönliche Ansprache der Kunden sollte jedoch der Weg von morgen sein. Hierzu können Konzepte, wie das der Integrierten Kommunikation, Möglichkeiten sein, aber auch viele andere Art und Weisen der PR, die hier nicht angesprochen wurden. Die Bereitschaft oder der Mut der Unternehmen, solche Wege zu gehen, ist jedoch immer noch zu gering. Bereichsegoismen sowie historisch gewachsene Strukturen verhindern eine wirkliche Orientierung des Kommunikationsbedarfs an werthaltigen Zielgruppen. Die Kommunikationsbereiche der Unternehmen agieren weiterhin isoliert voneinander. Eine ganzheitliche Steuerung der Kommunikation, über die auch bereits bestehende Potenziale erschlossen werden können, findet nur bei den wenigsten Unternehmen statt. Wie hoch diese Potenziale sind, die in den bereits bestehenden Budgets liegen, zeigt die Einschätzung, nach der 53 Prozent der Entscheider davon ausgehen, mit den bestehenden Etats die Wirksamkeit der eigenen Kommunikationsaktivitäten verdoppeln zu können. Dies kann aber nur mit der konsequenten Professionalisierung, Umstrukturierung und Empfänger-Orientierung der Marketing- und PR-Abteilungen geschehen. Potenzial gibt es also genug, nur an der Umsetzung mangelt es.
 

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