Das 4CID-Modell: Die Entwicklung eines Lehrplanentwurfs für eine/n Bildungswissenschaftler/in im Bereich der institutionalisierten Beratung

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, FernUniversitat Hagen (Allgemeine Didaktik und Mediendidaktik), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn alles schlaft und einer spricht, dann nennt man dieses Unterricht." Uber diesen Satz kann, angesichts von PISA und diversen OECD-Studien zum Thema Bildung in Deutschland kaum mehr jemand lachen. Schon gar nicht die Betroffenen. Das Bedurfnis, auch von Lehrerseite, nach neuen didaktischen Methoden, ist gross. Aber reicht die Einfuhrung neuer Lehrmethoden um den wachsenden Anforderungen in unserer Wissensgesellschaft gerecht zu werden? Reicht es aus komplexe Zusammenhange nur methodisch richtig aufzuarbeiten, in Happchen, zeitgemass darzustellen und dann zu hoffen, das alles und jeder alles gut verdaut? Mit dieser Arbeit wird der Versuch unternommen ein Modell vorzustellen, das lernerzentriert auf klar formulierte (Lern-)Ziele, systematisch hinarbeitet. Hierbei liegt der Fokus auf authentischen Anwendungsfeldern, Lernsituationen und Lernaufgaben. Zunachst werden einige Schritte des Four Component Instructional Design Modell (4CID-Modell) anhand eines Beispiels beschrieben. Die Tatigkeit eines Bildungswissenschaftlers im Bereich der institutionalisierten Beratung dient hier als Muster. Hierbei geht es um die Ausarbeitung einer Fertigkeitenhierarchie, die Sequentialisierung von Aufgabenklassen mit Hilfe des Prinzips der vereinfachten Annahmen und deren Ausarbeitung. Es werden fernen Lernaufgaben entwickelt und Beispiele fur unterstutzende Informationen dargestellt. In einem zweiten Teil werden theoretische Uberlegung zum 4CID-Modell dargelegt, der Einsatz von Medien exemplarisch beschrieben und die Arbeit wird mit einem Fazit beendet. Um den Lesefluss nicht zu beeintrachtigen, wurde haufig darauf verzichtet weibliche und mannliche Formen der Schreibweisen insbesondere von Berufsbezeichnungen zu benutzen. Dies soll keine Art der Benacht"
 

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