95 Thesen für das dritte Jahrtausend

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BoD – Books on Demand, 2000 - 120 pages
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Knapp 500 Jahre nachdem Martin Luther gegen die Korruption der geistigen Fuhrer seiner Epoche anschrieb, stehen wir zu Beginn des dritten Jahrtausends einem beispiellosen Egowahn bei gleichzeitiger Orientierungslosigkeit gegenuber. Kein Glaubenssystem ist in der Lage, die Menschheit zu einen, um den Herausforderungen der Globalisierung und ihrer Wirkung auf den Einzelnen zu begegnen. Dies aber nicht, weil kein Glaubenssystem dazu gut genug ware, sondern weil die Zeit der verbindlichen Glaubenssysteme abgelaufen ist. Der Glaube an das irgendwo existierende Grossere wird abgelost vom Wissen um - und dem Gefuhl fur - das real Grossere: Unsere Erde. Die Zeiten, selbsternannten Fuhrern und deren Fahnen zu folgen, sind vorbei. Nun gilt es, Selbstorientierung zu ermoglichen, um den Umgang mit der Welt und untereinander besser und tiefer zu verstehen. Oder ganz einfach: Damit das Gute geschieh
 

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Contents

Danke
14
Anybody out there ? 2000
15
Vorwort
16
Wir sind sterblich 44
17
Zum Lesen
18
Die Zeit der Kirchen ist vorbei
20
Glaube an Gott meint dies Gebe die Verantwortung ab für dein eigenes Leben
21
Trost liege im Glauben so meint dies Höre auf es selbst zu suchen
22
Wir können uns in der Dimension der Möglichkeiten bewußt werden
61
Wir agieren auch in allen anderen parallelen Realitäten miteinander
62
Gefühl ist ein interdimensionales Resonanzphänomen unserer potentiellen Realitäten mit uns selbst
63
Die Würdigung des Möglichen erzeugt die Wahrnehmung des eigenen Potentials
64
Bewußtsein ist nur multidimensional zu verstehen
65
Das Unbekannte ist immer das Größere
66
Die Grundfunktion der Existenz ist die Transformation in immer Komplexeres
67
Subjektivität ist nicht beliebig
68

Bekämpfe Dich in deinem Fehl so ist dies eine Anweisung sich selbst zu schwächen
23
Einem Führer zu folgen ist eine Kunst
24
Irren und Glauben ist in der Regel dasselbe
25
Eskapistische Spiritualität schwächt
26
An das Größere zu glauben ist das Kleinere
27
Spiritualität ist kein Therapieersatz
28
Nur die eigene Erkenntnis heilt
29
Hoffnung ist nicht begründbar
30
Es besteht kein Grund zur Beunruhigung
31
Glauben ist durch Wahrnehmung zu ersetzen
32
Wahrnehmung ist die Metaphierung des Äußeren im Inneren
33
jeder glaubt etwas anderes
34
Das Offensichtliche ist das Phantastische
35
Es erfordert mehr Mut das Offensichtliche wahrzunehmen denn in Erklärungen zu erblinden
36
Niemand wird sich je selbst vollständig erkennen
37
Es gibt keinen Weg
38
Wir sind die Absicht hinter all unseren Wahrnehmungen
39
Erleuchtet wird man nur nüchtern
40
Über das Annehmen wird Liebe möglich
41
In Trance Veritas
42
Es geht nicht darum glücklich zu sein
43
Wir sterben in die Integration unseres Lebens
45
Niemand wird über uns richten denn wir selbst
46
Wir sind so wir es erkennen ewig
47
Unsere inneren Welten sind real
48
Wir werden es niemals sagen können
49
Niemand erwählt uns denn wir tun es selbst
50
Es kann nur Viele geben
51
Ein speziell durchgeknallter Zustand jenseits von Leben und Tod?
52
Wer lebt trägt Schuld
53
Die Erlösung ist der Verrat am gesamten System
54
Die Realität ist der tausendfach gebrochene Spiegel unserer Seele
55
Das Nichts ist das Potentielle
56
Die Realität hängt an drei Haken
57
Wir sind ganz und gar wirklich
58
Bewußtsein entscheidet Realität
59
Wir sind Kinder der fünften Dimension
60
Wir sind mehr denn Subjekte und Objekte
69
Es gibt keine geschlossenen Systeme
70
Es gibt keine Dinge Es gibt keine Identität
71
Frauen haben die höhere soziale Kompetenz
72
zum Dazwischen hat begonnen
73
Es gibt nur Kooperation
74
Das Ende aller Kriege ist nah
75
Das Ich ist keine Illusion sondern ein Prozess
76
Die Illusion des Ich entsteht durch die Kontinuität unserer Bewußtseinsprozesse
77
Es gibt keine Widersprüche sondern nur sich komplexierendes Zusammenwirken
78
Tertium Datur
79
Die Beschränkung des dualen Denkmodells muß strukturell erweitert werden
80
Der Sündenfall war ein verhängnisvoller Irrtum
81
Die Frage nach dem Sinn des Lebens lässt eben jenen vermissen
82
Nichts hat nur einen Grund
83
Es gibt keinen Grund und keine Antwort
84
Wir suchen keine Antwort wir suchen einen Zustand
85
Wir müssen uns auf die Zukunft besinnen
86
Wofür ist die Frage besser als Warum
87
Schicksal ist weder noch Zufall
88
In unseren Visionen werden wir leben
89
In Zukunft wird die Frage Wie wollen wir sein? wichtiger als die Frage Wer bin ich?
90
Alle wissen sowieso schon immer alles
91
Das Paradies ist hier
92
Wir sind das Ganze wahrnehmende Wesen
93
Das Ganze bestimmt unser Sein
94
Es gibt einen Bedeutungsraum
95
Die soziale Systembildung der Menschen verlagert sich aus dem physikalischen in den Bedeutungsraum
96
Das kollektive Unbewußte wird sichtbar
97
Freiheit liegt in der Wahl der angenommenen Bindung
98
Systemische Techniken sind die Rituale des dritten Jahrtausends
99
Wir brauchen der Ältesten Rat
100
Die Wahrheit ist auf uns alle verteilt
101
Wir sind das Wissen
104
Wir haben unsere Evolution selbst in der Hand
110
Doch noch was
116
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