ABENTEUER ERZIEHUNG: Wie wird mein Kind pflegeleicht und erfolgreich? oder: Ein sicherer Weg zur guten Kinderstube

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tredition, Dec 17, 2012 - Family & Relationships - 384 pages
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Das Abenteuer, in das sich der Autor selbst eingelassen hat, ist Selbsterfahrung. Er hat sie als Lehrer, Vater, Berufsmensch und vor allem als Analysand gesucht. Selbsterfahrung heißt, in sich selbst zu lauschen und nach verdrängten Erfahrungen des Lebens bis zur Pubertät zu suchen, sie ins Bewusstsein zu heben und dem erwachsenen Ich wieder verfügbar zu machen. Nur so können sich Eltern in ihre heranwachsenden Sprösslinge einfühlen und sie zu der Art von Zufriedenheit erziehen, die eines Menschen würdig ist. Zu eben einem solchen Abenteuer lädt uns der Autor ein: jede Seite eine Episode aus seinem Leben, wie er sie nach jedem Tauchexperiment aus der Tiefe seines Unbewussten hervorgeholt hat, lachend oder weinend. Selbst Gott können wir nur in uns selbst finden. Es ist dabei gleichgültig, ob wir an einen kirchlich oder kindlich geprägten Gott glauben oder nicht. Ein Bedürfnis nach ethischen Grundstzen ist in uns verankert. Der Autor sagt es nicht leichtherzig; zwischen den Zeilen spüren wir den Kampf, den er gegen seine eigene "Abrichtung" durch Erziehung führt. Kompromisse lassen sich, wie immer im Leben, auch hier nicht vermeiden. In einer Zeit, in der vorwiegend Wohlstand, Leistung und "Image" den Wert eines Einzelnen bestimmen, ist "Abenteuer Erziehung" ein willkommener Anlass, über uns selbst nachzudenken und das Kind in uns durch Selbsterfahrung zu aktivieren, um die Erziehung unserer eigenen Kinder nach deren Bedürfnissen, die einst auch die unsrigen waren, und zu ihrem Wohl zu gestalten. Eigene Ängste, schlechte Eltern zu sein oder Kinder zu erziehen, die äußeren Anforderungen nicht genügen, sind keine Erziehungsmotivation. Dr. Ilias Liacópoulos
 

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About the author (2012)

Geboren 1942 als spätes Geschwisterkind in der Familie des Forstmeisters Dr. Richard B. Hilf, Uetze bei Hannover, der sich durch sein Buch Der Wald in Geschichte und Gegenwart (Potsdam 1938) habilitiert und einen Ruf an die Uni Freiburg bekommen hatte, von wo er sich, erst sechzigjährig, 1955 durch einen Herzinfarkt unerwartet verabschiedete. Freie Waldorfschulen Freiburg, Engelberg und Berlin-Dahlem und zum Abschluss drei Jahre Gymnasium zu Berlin-Charlottenburg, danach ein langsames Studium erst der Volks- und Betriebswirtschaft, dann der Slawistik, mittelalterlichen Geschichte und Pädagogik teilweise in Hamburg und hauptsächlich an der FU Berlin mit einer Dissertation Homonyme und ihre Auflösbarkeit im System Sprache Dargestellt an altrussischen Berufsbezeichnungen (München 1974) unter Norbert Reiter, dem 2009 verstorbenen Balkanologen und Eurolinguisten.

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